Britney Spears – Oops, zu viel versprochen?

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Britney SpearsOops, zu viel versprochen?

Um das neue Musikvideo der ehemalige Pop-Prinzessin Britney Spears wurde ein riesiger Promo-Zirkus veranstaltet. Jetzt ist der Clip da, und ... ach, schauen Sie selbst.

Britney Spears veröffentlichte im Vorfeld der Video-Premiere von «Hold It Against Me» am 17. Februar, auf ihrer offiziellen Homepage jeden Tag ein kurzes Teaserviedeo. Ganze 14 Stück waren es an der Zahl.

Die veröffentlichten Video-Fetzen waren je etwa fünf Sekunden lang und versuchten die Spannung auf den Clip ins Unendliche zu steigern. Diese Lock-Videos erfüllten ihren Zweck und brachten die Gerüchteküche zum brodeln: Beispielsweise wurde gemunkelt, dass Britney Spears ein Körper Double engagierte, was die 29-Jährige prompt auf ihrer Website dementierte.

Nach dem großen Trara konnten aber die Erwartungen an den Clip kaum noch erfüllt werden. Das Video zu der ersten Single ihres neuen Albums «Femme Fatale», welches am 25.März erscheint, dürfte zwar extrem teuer gewesen sein, jedoch ist er insgesamt ziemlich vorhersehbar und unspektakulär. Zudem ist das Product Placement ziemlich offensiv geraten.

Der einzige Höhepunkt: Britney Spears Kung-Fu-Kampf mit sich selbst. Auf Twitter schreibt sie auf diese Szene anspielend: «Ich hoffe, dass ihr den Clip genauso liebt wie ich es tue. Wenn nicht, dann schlag ich euch wie ich das mit dem Chick im Video gemacht habe». Da wird sie aber gehörig zu tun haben.

L'essentiel Online/20min.ch/mor

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