Dank Schleudersitz – Pilot überlebt Absturz mit F16-Jet in der Eifel

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Dank SchleudersitzPilot überlebt Absturz mit F16-Jet in der Eifel

ZEMMER/RODT – Ein Kampfjet ist nahe des US-Stützpunktes Spangdahlem in einem Waldgebiet abgestürzt. Der Pilot konnte sich mit dem Schleudersitz retten.

Wie die Polizei Trier via Twitter mitteilte, ist im Bereich Zemmer-Rodt unweit des US-Stützpunktes Spangdahlem ein Militärflugzeug in einem Waldgebiet abgestürzt.

Die Spangdahlem Air Base bestätigt, dass es sich bei der abgestürzten Maschine um einen Kampfjet vom Typ F16 handelt, der zum 480th Fighter Squadron der Militärbasis. Es wurde ebenfalls bestätigt, dass sich der Pilot mit dem Schleudersitz gerettet hat und mit kleineren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht worden ist.

In Spangdahlem ist das 52. Jagdgeschwader stationiert: Es umfasst eine F16-Kampfjet-Staffel mit mindestens 24 Flugzeugen. Zur US-Base gehören rund 4000 US-Soldaten.

Die Polizei Trier teilte mit, die Absturzstelle bei Zemmer im Kreis Trier-Saarburg sei weiträumig abgesperrt worden. Auf Schäden gebe es keine Hinweise. Nach Angaben des Ortsbürgermeisters von Zemmer, Edgar Schmitt, ging der Jet über einem Waldstück zu Boden. Der Unfall wird untersucht.

Anwohner wurden aufgefordert, die Absturzstelle zu meiden. Fahrzeuge sollten den Bereich großräumig umfahren. Mehrere Kreisstraßen wurden für den Verkehr gesperrt.

(L'essentiel)

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