Hände Hoch – Pipapo um Pippas Pistole
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Hände HochPipapo um Pippas Pistole

Ein nietenbesetztes Halsband, eine ausufernde Kostümparty und eine gezückte Waffe: Großbritanniens Partygirl Pippa Middleton sorgt in Paris für Wirbel.

So stand es in «The Sun».

So stand es in «The Sun».

Pippa Middleton, Millionärstochter und Schwester von Neu-Prinzessin Kate, hat ihren Ruf als Partygirl eindrucksvoll untermauert - und ist dabei vielleicht einen Schritt zu weit gegangen.

Nach einer ausufernden Party in Paris zog einer ihrer drei männlichen Begleiter eine Waffe, als ein Fotograf das Quartett in einem Cabriolet ablichten wollte. Die Fotos waren am Dienstag in der britischen Presse zu sehen.

Echt oder nicht?

Zunächst war unklar, ob die Pistole echt war. Nach Medienberichten zog der Vorfall eine Polizeiuntersuchung nach sich. Doch inzwischen meldete sich der vermeintlich bedrohte Paparazzo selbst zu Wort: «Wir waren Pippa bereits den ganzen Tag gefolgt. Sie war stets hyper-cool. Wir hatten sogar mit ihr und ihren Freunden geschwatzt», zitiert 20 Minutes Online den Fotografen. Und: Die Waffe war nicht echt. «Als der Fahrer die Waffe zog, war das als Spaß gemeint. Wir lachten. [...] Ich konnte kurz darauf die Pistole gar selbst halten. Das ist ein Plastikgewehr, wie man es in jedem Spielzeugladen finden kann.»

Schon von der Party am vergangenen Freitag, mehrere Stunden vor der Szene im Auto, wurden anrüchige Bilder veröffentlicht. Der Gastgeber, der französische Adelige und Designer Arthur de Soultrait, ließ sich von einer Frau am nietenbesetzten Lederhalsband ziehen. Weibliche Gäste waren den Bildern zufolge als lüsterne Nonnen mit Strapsen und Bustier zu sehen. Pippa selbst trug ein vergleichsweise gesittetes Outfit.

(L'essentiel Online/obi/sda)

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