Amira schämt sich – Pocher spottet über schwangere Helene Fischer

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Amira schämt sichPocher spottet über schwangere Helene Fischer

Der Comedian trat in der RTL-Show «Die Abrechnung des Jahres» unter anderem als schwangere Helene Fischer auf. Mit seinen Auftritten sorgt er für Jubel und Kritik.

Der deutsche Comedian Oliver Pocher (43) moderierte am Mittwochabend die RTL-Show «Die Abrechnung des Jahres». Dabei schlüpfte er für eine Performance auch gleich in ein Kostüm von Helene Fischer (37) – inklusive blonder Perücke, High Heels und Fake-Babybauch.

Erst performte der 43-Jährige ihren Hit «Vamos A Marte», anschließend setzte er sich auf einen Sessel im Studio und meinte mit hoher Stimme: «Ich rede nicht viel über meine Schwangerschaft.» Co-Moderatorin und Komikerin Ilka Bessin (50) fragte daraufhin: «Ist es nicht so, dass während der Schwangerschaft auch ein bisschen Bart kommt?» Pocher antwortete als Helene: «Ja. Und der Gebärmutterhalsmund wird immer kleiner, muss ich sagen.» Er deutete dabei an, dass die Fruchtblase gleich platzen würde.

Während das TV-Publikum sich vor Lachen kaum noch einkriegen konnte, wäre seine Ehefrau Amira (29) am liebsten im Erdboden versunken. Sie hielt sich während seiner ganzen Performance immer wieder die Hand vor das Gesicht.

Der Wendler und Karl Lauterbach

Auch Michael Wendler (49), ein Lieblings-Feind Pochers, bekam sein Fett weg. Der Comedian freute sich darüber, dass sich der Schlagerstar Anfang Jahr als Querdenker- und mit Verschwörungsaussagen ins «Medien-Aus des Jahres» katapultierte. Ilka legte nach: «Wir freuen uns auch, dass es keine Musik mehr von Michael Wendler gibt!»

Doch damit nicht genug: Pocher verkörperte als Nächstes den deutschen Gesundheitsminister und Epidemiologen Karl Lauterbach (58) in einem vermeintlich neuen Bachelor-Format. Dabei ließ er drei Frauen auflaufen und fragte, wie sie denn genannt werden möchten: «Alpha, Delta oder Omikron?»

Zuvor hatte er sich mit Desinfektionsmittel einparfümiert. Und statt Rosen gab es «Die Nacht der Stäbchen». Zu guter Letzt legte er als falscher Lauterbach noch einen drauf: «Dumm fickt gut, und ich bin miserabel im Bett.»

Die Meinungen zur Show sind im Netz ganz unterschiedlich, von Lobeshymnen bis hin zur scharfen Kritik ist alles zu finden. So schreibt eine Userin auf Twitter: «Extrem witziger Jahresrückblick auf RTL.» Ein weiterer schließt sich an und wünscht sich eine Wiederholung: «Das war mal ein komplett neuartiger und unterhaltsamer Jahresrückblick! Gerne 2022 wieder.»

Andere widersprechen: «Ich empfinde es als Armutszeugnis, sich über Herrn Lauterbach lächerlich zu machen! Ich hätte mir gewünscht, dass ‹unsere› deutschen ‹Stars› sich für die Corona-Impfung starkmachen.» Ein weiterer schreibt: «Oli, du hast dich selbst vergessen als größten ‹Promi-Fail» oder «In der Tat der Gipfel der geheuchelten Geschmacklosigkeit.»

(L'essentiel/Heute/RAT)

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