Schon bald König? – Prinz Charles will Royals den Status absprechen

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Schon bald König?Prinz Charles will Royals den Status absprechen

Prinz Charles soll innerhalb der nächsten 18 Monate König von Großbritannien werden. Dann hätte er einige Veränderungen geplant: Er will die Königsfamilie verkleinern.

Queen Elizabeth (93) hat in den vergangenen Monaten einige Strapazen miterleben müssen – und das setzte ihr zu. Wegen der aktuellen Sturmlage könnte es nun schon bald zu großen strukturellen Veränderungen im englischen Königshaus kommen.

Wie eine gut informierte Quelle gegenüber «The Sun» sagt, wird hinter den Mauern des Palastes diskutiert, ob die Queen sich «um ihren 95. Geburtstag herum» in Rente begeben und ihr ältester Sohn Prinz Charles (71) «ihr Amt übernimmt und König wird». Dieser habe bereits genaue Vorstellungen davon, wie er das britische Königshaus führen würde.

Er möchte die Königsfamilie verkleinern

So sei es laut dem Insider ein großes Anliegen des 71-Jährigen, die Königsfamilie zu verkleinern und auf ein Minimum von Mitgliedern zu beschränken. Nur noch die engsten Familienmitglieder sollen den royalen Status bekommen.

Wer nach Charles' Vorstellungen noch zur Königsfamilie gehören soll, ist noch nicht klar. Verschiedene Kenner sagen jedoch, dass der 71-Jährige nur noch seine Frau Camilla (72), seine Kinder Harry (35) und William (37) sowie deren Frauen, die Herzoginnen Catherine (37) und Meghan (38) und deren Kinder als Teil des Königshauses sehen möchte.

Harry und Meghan sollen wieder ihren Pflichten nachkommen

Eine Regentschaft von Charles würde vor allem auch für Harry und Meghan Konsequenzen nach sich ziehen, wie die Quelle von «The Sun» weiter verriet. «Wenn Charles im Amt ist, wird er definitiv Harry und Meghan, sobald sie aus ihrer privaten Pause zurück sind, wieder richtig in die royale Familie eingliedern.»

Die beiden hatten sich im laufenden Jahr immer wieder royaler Pflichten enthalten und zuletzt sogar der Queen für die traditionelle Weihnachtsfeier in Sandringham abgesagt, was ein absoluter Bruch mit der Tradition darstellt.

Der Skandal um Andrew hat es möglich gemacht

Der jüngste Skandal um Prinz Andrew (59) habe Charles «die Möglichkeit gegeben, einzustehen und zu zeigen, dass er das Königshaus führen kann», verrät ein Insider gegenüber «The Sun»: «Nichts steht über der Institution der royalen Familie – nicht mal Andrew, der Lieblingssohn der Queen.»

Erst kürzlich wurde bekannt, dass Andrew jahrelang mit dem wegen eines illegalen Prostitutionsrings angeklagten Millionär Jeffrey Epstein (†66) befreundet war. Eine Anklägerin behauptet sogar, dass sie dreimal zum Sex mit dem Prinzen gezwungen worden sein soll.

Die Queen soll darauf nach Rücksprache mit Charles Andrew zum Rücktritt aufgefordert haben. Dieser wurde vor knapp zwei Wochen bekannt gegeben.

(L'essentiel/mim)

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