Neue Bildungseinrichtung: Prinz George und Prinzessin Charlotte müssen nun auch samstags in die Schule

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Neue BildungseinrichtungPrinz George und Prinzessin Charlotte müssen nun auch samstags in die Schule

In wenigen Wochen beginnt für die Cambridge-Kids ein neues Schuljahr – allerdings in ihrer neuen Heimat Berkshire. Und dabei kommen viele Veränderungen auf die beiden zu.

von
Katrin Ofner
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Auf Prinz George (9) und Prinzessin Charlotte (7) kommt eine große Veränderung zu.

Auf Prinz George (9) und Prinzessin Charlotte (7) kommt eine große Veränderung zu.

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Nicht nur, dass die Cambridges von London nach Windsor in die Nähe von Queen Elizabeth (96) ziehen werden, die beiden älteren Cambridge-Kids besuchen zudem ab September eine neue Schule.

Nicht nur, dass die Cambridges von London nach Windsor in die Nähe von Queen Elizabeth (96) ziehen werden, die beiden älteren Cambridge-Kids besuchen zudem ab September eine neue Schule.

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George und Charlotte werden Tagesschüler und -schülerin an der Lambrook School in Berkshire.

George und Charlotte werden Tagesschüler und -schülerin an der Lambrook School in Berkshire.

via REUTERS

Mit dem geplanten Wohnwechsel von Herzogin Kate (40) und Prinz William (40) vom Kensington-Palast ins Adelaide Cottage in der Nähe von Schloss Windsor kommen große Veränderungen auf Prinz George (9), Prinzessin Charlotte (7) und Prinz Louis (4) zu. Anfang September werden die beiden älteren Cambridge-Kids das Schuljahr an einer neuen Bildungseinrichtung starten – und diese dürfte hinter den Palastmauern nicht gerade für Begeisterung sorgen.

Dem «Mirror» zufolge werden George und Charlotte Tagesschüler und -schülerin an der Lambrook School in der Grafschaft Berkshire. Umgerechnet rund 8300 Euro kostet die Schule pro Semester, plus weitere 1700 Euro für die Verpflegung. Das Geld dürfte sich jedoch lohnen, besuchen viele Absolventinnen und Absolventen anschließend das renommierte Eton-College.

Samstagsschule und ein Internat

Es gibt jedoch einen Haken für die beiden Royals: Viel Freizeit haben sie künftig nicht mehr. In der neuen Schule müssen sie nämlich auch am Samstag die Schulbank drücken, während unter der Woche am Nachmittag Sportveranstaltungen stattfinden. Zudem könnten George und Charlotte auch das ein oder andere Mal in der Lambrook School übernachten, falls der Herzog und die Herzogin von Cambridge auf einer Royal-Tour unterwegs sind, abends eine Veranstaltung besuchen oder lediglich ein kinderfreies Abendessen mit Freunden genießen wollen.

Die Einrichtung bietet den Tagesschülerinnen und -schülern zwischen sieben und 13 Jahren nämlich auch ein Internat. «Selbst die meisten einheimischen Eltern mögen die Idee, dass ihre Kleinen bei Bedarf eine Nacht bleiben können – das bedeutet, dass sie Dinnerpartys veranstalten und einen Kater haben können, ohne die Kinder am nächsten Tag zur Schule bringen zu müssen», verrät ein Insider gegenüber der britischen Zeitung.

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Schule wird als «ziemlich ländlich» beschrieben

In einem Leitfaden von «Talk Education» über die besten Privatschulen Großbritanniens wird Lambrook als «ziemlich ländlich» beschrieben. Zudem gibt der Bericht an: «Wir haben Kinder gesehen, die auf dem Krocketrasen Rad schlugen und an alten Reifen schaukeln, die an den Bäumen hingen.» Berichten zufolge wurden Kate und William bereits mehrmals beim Besuch der Schule gesichtet, auch George hatte bereits einen Schnuppertag. Gemäß der «Daily Mail» soll auch Prinz Louis auf diese Schule wechseln. Bislang besuchte er die Willcocks Nursery School in Kensington, während seine älteren Geschwister in der Thomas's School in Battersea, Südlondon, eingeschrieben waren.

Gründe hinter dem Umzug der Cambridges nach Windsor sollen zum einen die Nähe zu Queen Elizabeth (96) sein und zum anderen die zusätzlichen königlichen Verpflichtungen von Prinz William, die er in Zukunft übernehmen soll. Der 40-Jährige sei der Königin sehr nahe und würde auch mehrmals pro Woche mit der Monarchin telefonieren. «Der Verlust des Herzogs von Edinburgh hat ein großes Loch in ihrem ganzen Leben hinterlassen. Er war ein wichtiger Berater für William und er fühlt sich seiner Großmutter gegenüber sehr beschützend», teile eine Quelle dem «Mirror» mit.

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