Nach Unfall – Prinz Philip: Ärzte befürchten Hirnblutungen
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Nach UnfallPrinz Philip: Ärzte befürchten Hirnblutungen

Die Briten sorgen sich um den Gemahl von Queen Elizabeth II. Prinz Philip könnte es bei seinem Crash schwerer erwischt haben, als bisher angenommen.

Prinz Philip war am Donnerstag in einen Verkehrsunfall verwickelt. Er war bei tiefstehender Sonne auf die A149 in der Nähe des königlichen Landsitzes in Sandringham eingebogen. Er saß offenbar selbst am Steuer und sah den dunklen Kia nicht, der von rechts heranrauschte.

Auch wenn der Gemahl von Königin Elizabeth II. zunächst unverletzt aus dem zerstörten Wagen gezogen wurde, machen sich die Ärzte nun große Sorgen. Im Mirror warnt jetzt Dr. Nick Scriven, Präsident der britischen Gesellschaft für Akutmedizin: «Für einen 97-Jährigen ist so ein Unfall keine Lappalie».

Gemahl der Queen muss überwacht werden

Zwar musste der Prinz nicht ins Krankenhaus gebracht werden, engmaschige Kontrollen in den kommenden 48 Stunden seien dennoch unerlässlich. Dr. Scriven: «Es besteht das Risiko eines subduralen Hämatoms (Hirnblutungen). Das ist speziell bei älteren Menschen eine Gefahr. Verhaltensänderungen, Kopfschmerzen, Erbrechen, Anfälle und Koma können die Folge sein.» Aus diesem Grund muss der Prinz jetzt überwacht werden.

Im zweiten Unfallwagen saßen zwei Frauen und ein Baby. Die beiden Frauen erlitten Brüche und Schnittwunden, das Baby blieb unverletzt.

(L'essentiel/isa)

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