Nach Oprah-Interview – Queen will einen Diversity-Profi im Palast anstellen

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Nach Oprah-InterviewQueen will einen Diversity-Profi im Palast anstellen

Nachdem Meghan und Harry schwere Rassismus-Vorwürfe gegen die britische Krone erhoben haben, plant Elizabeth II nun erste Maßnahmen.

Zwei Wochen sind vergangen, seit Herzogin Meghan (39) und Prinz Harry (36) Rassismus-Vorwürfe gegen die britische Krone erhoben haben – und schon hat die Queen Maßnahmen gegen die Diskriminierungen im britischen Palast geplant. «Daily Mail» berichtet, dass Königin Elizabeth II (94) eine neue Diversity-Stelle schafft, «um die Monarchie zu modernisieren».

Außerdem sollen die Angestellten des Buckingham Palace schon in den kommenden Wochen «Hören und Lernen»-Kurse absolvieren. Dabei werden sie mit einer Reihe von Unternehmen und Einzelpersonen darüber sprechen, wie die Monarchie ihre Repräsentation von Minderheiten verbessern kann. Damit sollen nicht nur People of Colour, sondern auch die LGBTQI+-Community oder Menschen mit Handicap inkludiert werden.

Die Maßnahmen sind ein Eingeständnis

Laut Quellen der «Daily Mail» seien die geplanten Maßnahmen eine Reaktion auf Meghans und Harrys Oprah-Interview sowie eine Folge des Eingeständnisses, dass mehr getan werden muss, um für die Rechte von Minderheiten einzustehen.

«Wir haben schon zuvor Richtlinien, Verfahren und Programme eingeführt – aber wir haben nicht den Fortschritt gesehen, den wir gerne hätten und akzeptieren, dass mehr getan werden muss. Wir können uns immer verbessern», so ein Palast-Insider gegenüber dem Portal.

Weiter sagt er: «Wir scheuen uns nicht, neue Wege zu beschreiten. Die Arbeit daran ist schon seit einiger Zeit im Gange und wird von der Familie voll unterstützt.»

(L'essentiel/Stephanie Vinzens)

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