Crash auf der A3 – Rapper MHD trauert um Unfallopfer in Luxemburg

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Crash auf der A3Rapper MHD trauert um Unfallopfer in Luxemburg

LUXEMBURG – Sie feierten im M Club bei einem Konzert – doch der Ausflug von vier jungen Franzosen nach Luxemburg endete mit dem Tod. Rapper MHD bekundet sein Beileid.

Nach dem Unfall mit vier Toten auf der Autobahn A3 in Luxemburg hat der Musiker MHD den Familien der Opfer sein Beileid ausgesprochen. Die vier Jugendlichen aus der benachbarten französischen Grenzregion hatten vor dem Crash gemeinsam bei einem Konzert des Pariser Rappers im M Club in Luxemburg-Stadt gefeiert.

«Mein Beileid an die Familien der Opfer und gute Besserung an die Verletzten», schrieb MHD am Montag an seine 148.000 Follower auf Twitter. Ein Freund von einem der toten Jugendlichen hatte den Rapper zuvor gebeten, sich gegen Alkohol am Steuer auszusprechen. Die zwei verletzten Insassinnen sind zwischenzeitlich verstorben.

Indes laufen die Ermittlungen der Behörden in Luxemburg weiter. Die Leiche des jungen Mannes, der zum Zeitpunkt des Unfalls am Steuer saß, wurde mittlerweile obduziert. Mit ihm saßen drei weitere Passagiere im Auto. Alle drei haben den fatalen Zusammenstoß mit einem Bus ebenfalls nicht überlebt. Am Dienstag erlag die vierte Insassin, eine 18-jährige Französin, ihren schweren Verletzungen.

(L'essentiel)

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