Action-Serie mit schnellen Autos: Regisseur Justin Lin steigt bei «Fast & Furious» aus 
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Action-Serie mit schnellen AutosRegisseur Justin Lin steigt bei «Fast & Furious» aus 

Die Dreharbeiten zu «Fast X» sind gerade angelaufen, doch nun kommt es zum Knall: Regisseur Justin Lin springt ab, ohne einen Grund zu nennen.

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Habe «die verdammt besten Autoverfolgungsjagden» drehen dürfen: Regisseur Justin Lin. (Archivbild)

Habe «die verdammt besten Autoverfolgungsjagden» drehen dürfen: Regisseur Justin Lin. (Archivbild)

AFP/Chris Delmas
Die «Fast»-Familie bei der Premiere zum neunten Teil.

Die «Fast»-Familie bei der Premiere zum neunten Teil.

Getty Images via AFP/Frazer Harrison
Den Grund für seinen Rücktritt nennt der Regisseur nicht.

Den Grund für seinen Rücktritt nennt der Regisseur nicht.

Getty Images via AFP/Rich Fury

Die Dreharbeiten für die zehnte «Fast & Furious»-Folge sind gerade erst angelaufen, doch nun springt Regisseur Justin Lin (50) überraschend ab. Er habe diese «schwierige Entscheidung» mit der Unterstützung des Studios Universal getroffen, teilte Lin am Dienstag auf der Instagram-Seite der Filmreihe mit. Er bleibe weiterhin als Produzent von «Fast X» an Bord. 

Über zehn Jahre hinweg habe er bei fünf Filmen mit großartigen Schauspielern tolle Stunts und «die verdammt besten Autoverfolgungsjagden» drehen dürfen, schrieb Lin. Als Kind asiatischer Einwanderer sei er stolz darauf, das «vielfältigste Franchise der Filmgeschichte» mit geschaffen zu haben. Den Grund für seinen Rücktritt nannte der Regisseur aber nicht. Die Action-Fortsetzung über schnelle Autos und illegale Straßenrennen, mit Stars wie Vin Diesel, Jordana Brewster, Michelle Rodriguez, Tyrese Gibson, Jason Momoa und Charlize Theron, war erst vorige Woche angelaufen.

Lin hatte zuletzt «Fast & Furious 9» (2021) inszeniert. Zuvor führte er bei den Teilen drei bis sechs Regie. Er sollte auch die letzten beiden geplanten Filme (zehn und elf) der Action-Serie drehen. Der nächste Teil soll im Mai 2023 erscheinen. Über einen möglichen Nachfolger von Lin wurde zunächst nichts bekannt.  

(L'essentiel/dpa/chk)

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