Höhlendrama in Thailand – Rettung wäre fast in Katastrophe geendet
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Höhlendrama in ThailandRettung wäre fast in Katastrophe geendet

Die letzte Jungen waren gerettet, da stürmten Arbeiter in Panik aus der thailändischen Höhle – die Wasserpumpen waren ausgefallen.

Die Rettungsaktion zur Befreiung der letzten der zwölf Jungen und ihres Fußballtrainers aus einer Höhle in Thailand wäre fast zur Katastrophe geworden, berichtet der «Guardian». Denn: Nur wenige Stunden nach der Evakuierung des letzten Jungen fielen die Wasserpumpen aus.

Taucher und Rettungskräfte waren immer noch mehr als 1,5 Kilometer im Inneren der Höhle, als die Hauptpumpe ihren Betrieb einstellte und der Wasserstand schnell anstieg. Das berichteten drei australische Taucher, die an der Operation beteiligt waren, dem «Guardian» am Mittwoch.

Die Taucher, die in «Kammer drei», einer Basis in der Höhle, stationiert waren, sagten, sie hätten Schreie gehört und gesehen, wie Arbeiter mit Kopflampen aus dem Inneren der Höhle angerannt kamen und sich auf den trockenen Boden retteten. Doch alle hatten Glück, niemand blieb in der Höhle zurück.

(L'essentiel)

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