Promis – Ruby Rose zu googeln kann gefährlich sein

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PromisRuby Rose zu googeln kann gefährlich sein

Laut einem Cyber-Security-Unternehmen müssen wir beim Googeln nach Ruby Rose und Kourtney Kardashian besonders vorsichtig sein.

Viele googeln derzeit die australische Schauspielerin Ruby Rose – das Cyber-Security-Unternehmen McAfee warnt davor, jedem Link zu folgen.

Viele googeln derzeit die australische Schauspielerin Ruby Rose – das Cyber-Security-Unternehmen McAfee warnt davor, jedem Link zu folgen.

DPA/Daniel dal Zennaro

Das Cyber-Security-Unternehmen McAfee hat dieses Jahr wieder ausgewertet, bei welchen Celebs wir besonders vorsichtig sein müssen, wenn wenn wir im Internet nach ihnen suchen. Zum Resultat kamen die Forscher von McAfee, indem sie untersucht haben, wie viele Suchergebnisse eines Celeb-Namen zu potenziell schädlichen Hacker-Websites führen.

Und der gefährlichste Promi in der digitalen Welt ist – tadaaaa: Die australische Schauspielerin und frisch angekündigte Batwoman Ruby Rose. US-Reality-Star Kristin Cavallari und die französische Schauspielerin Marion Cotillard ergänzen die Top Drei. Das Hause Kardashian ist in der Top Ten ebenfalls vertreten – und zwar auf Platz sieben mit Kourtney, der Ältesten der Kardashian-Schwestern. Auch wer online nach den Schauspielerinnen Rose Byrne (Platz fünf) oder Amber Heard (Platz acht) sucht, läuft laut McAfee Gefahr, sich einen Virus einzufangen oder Daten wie Passwörter an Hacker preiszugeben.

Letztes Jahr sah die Liste ganz anders aus

Während die zehn gefährlichsten Promis 2017 ausschließlich Musikerinnen und Musiker waren, tummeln sich in der diesjährigen Top Ten nur Leute aus dem Film- und TV-Business. Der gefährlichste Promi aus der Musikwelt ist Adele auf Platz 21. Avril Lavigne, die letztes Jahr die Liste anführte, rutsche auf Platz 30. Wieso sich die diesjährige Liste so von der letzten unterscheidet? Laut McAfee könnte es an der Beliebtheit von bestimmten Reality-Shows und Serien liegen.

Natürlich müssen wir das Googeln nach diesen Promis nun nicht komplett sein lassen – sondern lediglich Vorsicht walten lassen. McAfee gibt uns da auch gleich ein Paar Tipps: Dateien nur von sicheren Quellen downloaden, regelmäßig Updates durchführen, um mögliche Sicherheitslücken zu beheben sowie eine Schutzsoftware installieren.

(L'essentiel/Stephanie Vinzens/friday)

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