Luxemburg – Rund drei von vier Fällen gehen auf Omikron zurück

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LuxemburgRund drei von vier Fällen gehen auf Omikron zurück

LUXEMBURG – Die neusten Daten des LNS untermauern die Dominanz der Omikron-Variante im Großherzogtum.

Die Omikron-Variante ist ansteckender aber weniger aggressiv. (Symbolbild)

Die Omikron-Variante ist ansteckender aber weniger aggressiv. (Symbolbild)

Die neuesten Ergebnisse der Analysen des Laboratoire national de santé (LNS) bestätigen, dass die Omikron-Variante in Luxemburg mittlerweile weit verbreitet ist. Die am Freitagmorgen veröffentlichten Daten beziehen sich auf die letzte Woche des Jahres 2021.

Insgesamt sequenzierte das LNS in der betreffenden Woche 1.587 Proben, was 28 Prozent der 5.641 landesweit registrierten positiven Fälle im gleichen Zeitraum entspricht. Daraus ging hervor, dass Omikron für 74,9 Prozent der Fälle verantwortlich war, also rund drei von vier Fällen.

Die Omikron-Variante, die Südafrika im November gemeldet hatte, verbreitete sich weltweit und erwies sich als äußerst ansteckend. Während die Infektionszahlen in bisher ungesehene Höhen steigen, bleiben die Zahl der Krankenhauseinweisungen und Todesfälle im Vergleich zu vorigen Wellen niedrig.

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(L'essentiel)

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