Jungfräulichkeit – Russin versteigert ihr erstes Mal – um zu studieren

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JungfräulichkeitRussin versteigert ihr erstes Mal – um zu studieren

Sie ist jung und braucht das Geld: Eine 20-jährige Russin versteigert über einen Escort-Service ihre Jungfräulichkeit. Ihr Ziel: 150.000 Euro – damit sie studieren kann.

Einstiegsgebot: 150.000 Dollar. Dafür ist das, was die (wohl größtenteils männliche) Bieterschaft ersteigern kann, wahrlich einmalig: Die 20 Jahre alte Russin Ariana versteigert nämlich ihre Jungfräulichkeit. Als Grund gibt sie an, dass sie Geld für ein Studium im Ausland braucht. Sie habe nach anderen Wegen gesucht, ihre Ausbildung zur Ärztin zu finanzieren, sagt sie laut der britischen Zeitung Metro. Aber Sex mit einem Fremden ist offenbar erträglicher.

«Es ist die einfachste Weise, Geld in kurzer Zeit zu verdienen», sagt Ariana. Sie habe lange auf die große Liebe gewartet. Aber es hat einfach nicht klappen wollen. «Warum soll ich noch länger warten? Und warum sollte ich meine Jungfräulichkeit jemandem schenken, der mir später sowieso nur das Herz bricht?»

Hoffentlich ist der Gewinner ein «Gentleman»

Ihren Eltern hat Ariana nichts von der Aktion erzählt. Die 20-Jährige hofft, dass der Gewinner der Auktion ein «Gentleman» ist, der mit ihrer Situation sensibel umgeht. Sie könne sich dann sogar vorstellen, den Herrn nach ihrer ersten Begegnung öfter zu treffen.

Gleichzeitig mit Ariana bietet auch ihre Freundin Lolita ihre Jungfräulichkeit auf der Website einer Escort-Agentur an. Beide Frauen wurden laut Agentur von einem Arzt auf ihre Unbeflecktheit überprüft. Aber, so steht es auf der Website: «Der Käufer kann natürlich mit dem Mädchen zu einem anderen Arzt gehen, um das zu überprüfen.»

(L'essentiel)

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