Clooney-Hochzeit – Schießt Fotos – aber bloß nicht für die Presse!
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Clooney-HochzeitSchießt Fotos – aber bloß nicht für die Presse!

Zu George Clooneys Hochzeit verwandelte sich Venedig ein wenig in Hollywood. Kein Wunder, heckte der Bräutigam einen cleveren Plan aus, um die intimen Bilder geheim zu halten.

Keystone/Luca Bruno

Mit einem pompösen Fest feierten George Clooney und Amal Alamuddin am Wochenende ihre Hochzeit in Venedig. Ganz entspannt präsentierte sich der Schauspieler auf dem Canal Grande den Paparazzi und Schaulustigen. Von der Party selbst bekam allerdings keiner etwas zu sehen. «Streng geheim» lautete da offensichtlich das Motto des Paares. Damit definitiv keine Beweisstücke intimer Momente an die Öffentlichkeit gelangen, hat Clooney laut Tmz.com einen raffinierten Plan à la James Bond ausgeheckt.

So mussten alle Gäste ihre Handys im Hotel lassen oder beim Eingangsbereich abgeben. Dafür bekamen Cindy Crawford und Co. eine eigene Kamera, um ihre Lieblingsmomente der großen Sause festhalten zu können. Allerdings war jede einzelne mit einem Code versehen. Falls ein Besucher also auf die Idee gekommen wäre, aus den Schnappschüssen Profit zu schlagen, hätte Clooney anhand der Fotos die Kamera und so den Verräter entlarven können. Ganz schön aufwendig, Herr Clooney! Offiziell ließ Hollywoods ehemals begehrtester Junggeselle verlauten, er wolle sich so bloß vor Hackern schützen.

Wie auch immer – einigermaßen nachvollziehbar dürfte sein ausgeklügelter Plan zugegebenermaßen sein. Immerhin prostete sich letztes Wochenende halb Hollywood in der Lagunenstadt zu

(L'essentiel)

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