Dokuserie «Harry & Meghan»: Schon wieder gelogen? Palast erhebt schwere Vorwürfe gegen Meghan und Harry

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Dokuserie «Harry & Meghan»Schon wieder gelogen? Palast erhebt schwere Vorwürfe gegen Meghan und Harry

Am Donnerstag veröffentlichte Netflix die ersten Episoden der mit Spannung erwarteten Dokumentation über Prinz Harry und Herzogin Meghan. Doch die Ungereimtheiten in der Doku mehren sich.

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Der Herzog und die Herzogin von Sussex haben ihre ersten drei Folgen von «Harry & Meghan» veröffentlicht.

Der Herzog und die Herzogin von Sussex haben ihre ersten drei Folgen von «Harry & Meghan» veröffentlicht.

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Das Paar thematisiert in der Netflix-Doku den Umgang mit der britischen Presse und Rassismus.

Das Paar thematisiert in der Netflix-Doku den Umgang mit der britischen Presse und Rassismus.

Netflix
Im ersten Teil steht Prinz Harrys Erwachsenwerden im Auge der Öffentlichkeit im Fokus.

Im ersten Teil steht Prinz Harrys Erwachsenwerden im Auge der Öffentlichkeit im Fokus.

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Prinz Harry und Herzogin Meghan sollen für die Netflix-Dokumentation über ihre Beziehung und den Bruch mit den Royals das Königshaus nicht um Stellungnahme gebeten haben. Das meldete die britische Nachrichtenagentur PA unter Berufung auf royale Kreise am Donnerstag wenige Stunden nach der Veröffentlichung der ersten Folgen der mehrteiligen Doku-Serie.

In der Dokumentation erzählt das Paar ausführlich die eigene Geschichte und teilt dabei insbesondere scharf gegen die britische Boulevardpresse aus. Weder der Buckingham-Palast noch der Kensington-Palast – der Sitz von Prinz William und seiner Frau Kate – oder einzelne Mitglieder der Royal Family seien angefragt worden, hieß es.

Nicht die einzige Ungereimtheit

Dies steht im Widerspruch zu einem schriftlichen Hinweis gleich zu Beginn der Dokumentation, der suggeriert, dass im Laufe der Entstehung der Serie solche Anfragen gestellt worden seien. «Mitglieder der Königlichen Familie wollten die Inhalte dieser Serie nicht kommentieren», heißt es in weißen Buchstaben vor schwarzem Hintergrund.

Es ist nicht die einzige irreführende Szenerie des Streamingdienstes in dieser Doku. Bereits im Trailer war zu sehen, wie Paparazzi die Sussexes verfolgen. Doch die Fotografen waren im Dezember 2021 hinter dem britischen Reality-Star Katie Price (44) her. Weiter wurden auch Ausschnitte von Donald Trumps ehemaligem Anwalt verwendet oder von Harry mit seiner Ex-Freundin statt seiner Frau Meghan. Diese Lügen sorgen bei Netflix seit der Veröffentlichung der Teaser für Kritik.

Die Dokureihe gilt als neuerlicher Affront gegen das Königshaus und wurde von der britischen Boulevardpresse bereits vor Ausstrahlung scharf verurteilt.

Siehst du dir «Harry und Meghan» an?

(DPA/fur)

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