In Luxemburg – Shopping-Tempel Belval Plaza bekommt Facelift
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In LuxemburgShopping-Tempel Belval Plaza bekommt Facelift

BELVAL – Das Einkaufszentrum Belval Plaza «empfängt fast sieben Millionen Besucher pro Jahr». Nun soll es ein neues Gesicht bekommen.

Während die Eltern in aller Ruhe einkaufen gehen, werden die Kinder auf dem 400 Quadratmeter großen Indoor-Spielplatz betreut werden.

Während die Eltern in aller Ruhe einkaufen gehen, werden die Kinder auf dem 400 Quadratmeter großen Indoor-Spielplatz betreut werden.

Das Einkaufszentrum Belval Plaza soll ein Facelift bekommen. Der Zugang vom Bahnhof soll neu gestaltet werden. Außerdem soll neben dem Kino, ein 400 Quadratmeter großer Indoor-Spielplatz entstehen. «Dort können Kinder ab dem Alter von drei Jahren betreut werden, während die Eltern in aller Ruhe einkaufen, ins Restaurant, oder ins Kino gehen», erklärt Christophe Fournage, Präsident der Verwaltungsgesellschaft Firce Capital.

Konkret soll der Eingang zum Kino Kinepolis umgebaut werden. «Das Foyer vor dem Kino wird komplett renoviert. Es werden neue Kassen und neue Sitzecken entstehen», so Fournage. Das Ganze soll auch einen neuen Anstrich – in den Kinepolis-Farben – bekommen, ähnlich wie im Kinepolis Kirchberg. Außerdem «wird der Snackshop verlegt, vergrößert und modernisiert», sagt Christophe Eyssartier, Geschäftsführer der Kinepolis-Gruppe in Luxemburg.

«Zwischen zehn und 15 verschiedene Restaurants»

Firce Capital deutet damit auf die Öffnung neuer Geschäftseinheiten hin. Hinzu sei auf dem zweiten Stock ein 2500 Quadratmeter großen Gastronomiebereich geplant. «Es wird zwischen zehn und 15 verschiedene Restaurants geben – mit zentraler Bestellungsverwaltung. Damit soll für Familien und Freunde die Möglichkeit bestehen, gemeinsam ins Restaurants zu gehen, ohne dass alle von der gleichen Menükarte bestellen müssen», ergänzt Fournage.

Dazu muss der Saturn-Markt – aus dem übrigens Media Markt werden soll – auf einen Stock verzichten. Dafür erhält er weitere Geschäftseinheiten auf der gleichen Ebene. Die Bauarbeiten dürften «corona-abhängig bis zum Ende dieses Jahres oder bis Anfang nächsten Jahres abgeschlossen sein».

(Mathieu Vacon/L'essentiel)

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