The Voice of Germany – Silbermond-Sängerin kommt für Nena

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The Voice of GermanySilbermond-Sängerin kommt für Nena

Nun ist klar, wer Nena bei «The Voice of Germany» ersetzt: Ihren Platz nimmt Silbermond-Sängerin Stefanie Kloss ein. Damit sind alle TVOG-Stühle besetzt.

Offiziell bestätigt ist zwar noch nichts. Doch laut Bild gibt es keinen Zweifel mehr: Stefanie Kloss von Silbermond («Symphonie») wird Nenas Nachfolgerin. Die 29-Jährige wird in der neuen «The Voice of Germany»-Staffel, die im Herbst startet, zusammen mit Rea Garvey (Ex-Reamonn), Samu Haber (Sunrise Avenue) und Michi Beck sowie Smudo von den Fantastischen Vier die Talente beurteilen.

Damit ist das lang andauernde Jury-Chaos endlich zu Ende: Zunächst verkündete Rea Garvey im Juni 2013 die Sendung verlassen zu wollen. Kurze Zeit später stieg Xavier Naidoo ebenfalls aus. Dann sprangen auch noch The BossHoss und Nena ab. Einzig Samu Haber blieb dem Format treu.

Joop will weitermachen

Etwas konfus präsentiert sich die Situation derzeit auch bei einer anderen namhaften Fernsehshow: ProSieben möchte Designer Wolfgang Joop (69) unbedingt für eine weitere Staffel «Germany's Next Topmodel» verpflichten. Das Problem: Der Publikumsliebling möchte mehr Geld. Von 3,3 bis 5 Millionen Euro ist die Rede.

Auch Jury-Übermutter Heidi Klum (41) könnte bei der kommenden zehnten Staffel nochmals kräftig abkassieren und für ihren TV-Einsatz rund 12 Millionen Euro einstecken. Nur: «Da die Quoten gesunken sind, ist eine vollständige Refinanzierung durch Werbung nicht sicher», sagt ein Produktions-Insider zu Bild.

Pocher und Dschungel-Larissa sind das «Team Wahnsinn»

Bei so viel Aufhebens, Trubel und Rubel ist man in Österreich wohl froh, in ruhigeren Gewässern zu schippern. Der ORF bereitet sich zurzeit auf die vierte Runde von «Die große Chance» vor, ein Pendant zur RTL-Kiste «Das Supertalent». Dort bilden Comedian Oliver Pocher (36) und Larissa Marolt (21, «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!») ein Juroren-Duo.

Die beiden treten mit ihren ausgewählten Kandidaten gegen das «Team Weisheit» an. Sie selber nennen sich «Team Wahnsinn». Ob Nomen hier tatsächlich Omen ist, zeigt sich ab September.

(L'essentiel/scy)

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