Diebstahl 2.0 – So entspannt klaut es sich mit einem Hoverboard

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Diebstahl 2.0So entspannt klaut es sich mit einem Hoverboard

Ein tiefenentspannter Dieb mach London unsicher. Dabei setzt er auf topmoderne Technik: Mit einem Hoverboard surrt er mit dem Diebstgut ganz einfach durch die Tür.

«Surrrrrrr...», machte es in einem kleinen Lebensmittelgeschäft in London. Was da durch die Gänge surrrrrrrte war ein junger Mann auf einem Hoverboard. Nein, nicht das schwebende Skateboard aus «Zurück in die Zukunft», sondern der neue «selbst-balancierende Smart-Scooter», der in England und den USA bereits die Gehwege erobert hat. «Surrrrrr...» Mit der tollen Erfindung kann man auf zwei Rädern bequem von A nach B surren – ohne auch nur eine Kalorie zu verbrennen. Bis zu 20 Kilometer weit. 10 km/h schafft das Ding. Reicht das, um der Polizei oder wütenden Supermarktangestellten zu entkommen? Der Dieb in London wollte es ausprobieren.

Erst surrte er in den Laden hinein, dann fuhr er ein wenig in den Gängen hin und her. Irgendwann schnappte er sich eine Palette mit Energy-Drinks, drehte sich einmal im Kreis – und rollte dann gemütlich durch den Ausgang hinaus. Jetzt fahndet die Polizei nach dem Techno-Dieb. Es soll sich übrigens um den ersten Diebstahl in Großbritannien handeln, der mittels eines Hoverboards durchgeführt wurde.

(sen/L'essentiel)

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