Störungen – So kommen Sie am Dienstag nach Hause

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StörungenSo kommen Sie am Dienstag nach Hause

LUXEMBURG - Nach dem Zugunglück ist der Bahnverkehr zwischen Luxemburg-Stadt und Thionville zusammengebrochen. Es werden Ersatzbusse eingesetzt.

20170212 AR, Luxembourg, visite, pont Adolphe, , Photo: Alain Rischard / Editpress

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Nach dem Zugunglück bei Düdelingen, bei dem mindestens ein Mensch gestorben ist, ruht der Bahnverkehr zwischen Luxemburg-Stadt und Thionville. Aus dem gesamten Bahnnetz des Großherzogtums werden Störungen gemeldet. Die Bahngesellschaft CFL erklärt, dass zwischen der Hauptstadt und der französischen Grenze mindestens bis Mittwochabend keine Züge mehr fahren werden. Am Luxemburger Hauptbahnhof stehen Ersatzbusse für die Pendler in Richtung Bettemburg, Hettange-Grande und Thionville bereit. Die Busse fahren jeweils 20 Minuten vor der vollen Stunde in Bettemburg und Hettange ab. In die entgegengesetzte Richtung starten sie 20 Minuten nach jeder vollen Stunde.

Am Abend sollen vier Züge von Luxemburg aus in Richtung Metz und Longwy starten, sie fahren um 16.30 Uhr, 17.30 Uhr, 18.30 Uhr und 19.30 Uhr ab. Sie halten auch in Uckange, Hagondange, Maizieres und Metz. Die Zugpassagiere, die in Richtung Thionville unterwegs sind, sollen dann die Züge der SNCF in Frankreich nutzen, oder können auf Navetten zählen, die am Bahnhof von Luxemburg von der Bushaltestelle 21 wegfahren. Reisende, die den TGV von Luxemburg in Richtung Paris nehmen wollten, werden zum TGV-Bahnhof in Louvigny gebracht. Zwischen Bettemburg und Hettange-Grande sind ebenfalls ab 12.40 Uhr zwei Busse unterwegs.

Der Zugunfall schlägt sich auch auf den Straßenverkehr nieder. Die CR161 ist blockiert, die Autobahn-Ausfahrt Düdelingen sollte laut Polizei ebenfalls gemieden werden. Ab dem Kreisverkehr Düdelingen hat die Polizei bis Mittwochmorgen eine Straßensperrung eingerichtet.

(L'essentiel)

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