Witwe Danni erzählt – So sahen die letzten Minuten von Jens Büchner aus
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Witwe Danni erzähltSo sahen die letzten Minuten von Jens Büchner aus

In 2018 erlag Malle-Jens in einem Krankenhaus auf Mallorca seinem Krebsleiden. Bei «Promi Big Brother» sprach Witwe Danni nun über den Moment kurz vor seinem Tod.

Seit fast drei Wochen leben die diesjährigen Bewohnerinnen und Bewohner des TV-Weltraums von «Promi Big Brother» nun schon auf engstem Raum zusammen. Dabei lernen sie sich untereinander zwangsläufig auch immer besser kennen. Insbesondere Influencerin Ina Aogo (32) und Reality-TV-Star Danni Büchner nutzten eine ruhige Minute, um über sehr private Dinge zu sprechen. Das Thema: die letzten Stunden von Dannis verstorbenem Mann Jens Büchner.

Der bekannte «Goodbye Deutschland»-Auswanderer erlag am 17. November 2018 auf Mallorca seinem Lungenkrebsleiden – nur zwölf Tage, nachdem er die niederschmetternde Diagnose erhielt. Einer der wohl schlimmsten Tage im Leben der 43-Jährigen. «Als Jens keine Schmerzen hatte, hat er mich angeguckt und meinte, alles wird gut, aber ich wusste, ich konnte ihn nicht retten», so Dani emotional.

Insbesondere der letzte Atemzug von Jens sei ein traumatisches Erlebnis gewesen: «Ich habe unseren damaligen Manager angerufen. Jens hat so geatmet, so komisch. Und ich war allein im Zimmer mit ihm. Ich sag so Karsten, irgendwas stimmt nicht mit ihm.› In dem Moment guck ich. Jens atmet und ich warte darauf, dass er weiteratmet und es kommt nix mehr», erzählt die heutige Witwe emotional. «In dem Moment guckst du dir den Menschen an und du weißt, die Seele geht. Und Jens ist gegangen.»

«Mich berührt das einfach total»

Sichtlich gerührt gesteht Ina: «Ich hab direkt Gänsehaut gehabt.» Als die Influencerin anschließend nachfragt, ob sie Jens denn noch manchmal fühlen würde, erinnert sich die Fünffach-Mama liebevoll an ihren Ehemann: «Immer! Jens ist immer da. Jens mochten alle, mich nicht. Ja, und Jens war so ein Typ, den hast du geliebt.»

Ina selbst hat nach dem Gespräch großen Respekt vor Danni: «Man kann über diese Frau Vorurteile haben, so wie fast halb Deutschland, wie sie selbst sagt. Aber die Frau hat so viel miterlebt und durchgemacht und man muss da den tiefsten Respekt davor haben. Mich berührt das einfach total.»

(L'essentiel/Katrin Ofner)

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