Kim über Strandfotos – «So sehe ich einfach nicht aus»

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Kim über Strandfotos«So sehe ich einfach nicht aus»

Eine Kardashian kann nichts erschüttern? Von wegen. In der neusten Folge von «Keeping up with the Kardashian» bricht Kim in Tränen aus. Der Grund? Paparazzi-Bilder.

Kim Kardashian reiste im Frühling mit ein paar Freundinnen nach Mexiko. Ziel: Feiern und Chillen in einem Luxushaus direkt am Strand – und nebenbei noch ein paar Szenen für «Keeping Up With The Kardashians» drehen. Doch kaum ist sie im Ferienhaus ihres guten Freundes Joe Francis angekommen, bricht die 36-Jährige in Tränen aus. Schon am Flughafen habe sie sich unwohl gefühlt, schildert sie den Zusammenbruch in der neusten Folge ihrer Reality-Show. «Ich habe plötzlich gemerkt, dass wir das größte Angriffsziel überhaupt sind», erklärt Kim.

Ob sie damit auf den traumatisierenden Überfall in Paris vor einem Jahr anspielte? Die aufgelöste Kim ist kaum zu beruhigen. Erst ein Telefongespräch mit dem befreundeten Hausbesitzer lässt sie etwas aufatmen. «Ich verspreche dir – es ist sicher. Ich komme auch mit meinen Kindern her. Es ist sicher!», beschwört er Kim.

Da war doch was – ach ja, die Strandbilder!

Das nächste Ungemach ließ in Mexiko dann aber nicht lange auf sich warten. Der Angriff auf Kim kam tatsächlich: In Form von unvorteilhaften Fotos. Strandbilder von Kim Kardashian gibt es hunderte. Und meistens sieht sie darauf gut aus: Wohlgeformt mit straffer Haut, akkurat frisiert. Doch diese Bilder finden sich vor allem auf ihrem eigenen Instagram-Account und durchliefen vor der Publikation wohl eine gründliche Photoshop-Behandlung.

Wenn nämlich ein Fotograf ohne Bezug zum Kardashian-Clan Strandfotos von Kim schießt, dann sieht die Realität schnell etwas anders. Und diese Bilder sorgten dann später für den zweiten Heulkrampf bei Kim Kardashian. Zur Erinnerung zeigen wir Ihnen die Bilder noch einmal.

Kim sagt dazu in der Sendung: «Das hat mich so aufgeregt! So sehe ich einfach nicht aus.» Sie habe an einem Oberschenkel Cellulite, «ich versuche immer, die zu verstecken». Wenn man viel Schlechtes über sich selbst lesen müsse, tue das richtig weh, sagt Kim.

Kims tränenreichen Zusammenbruch sehen Sie in der Bildstrecke.

(Video: Youtube/E! Entertainment)

(L'essentiel/lme)

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