Plüschtiere und Nippes – So treiben Frauen ihr Tinder-Date in die Flucht

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Plüschtiere und NippesSo treiben Frauen ihr Tinder-Date in die Flucht

Wenn das Date Diddl-Plüschtiere auf dem Bett hat, verschwinden Sie besser. Und bei diesen sechs Gegenständen auch.

Nach den Einrichtungsgegenständen, die Frauen in die Flucht schlagen, hier aus Sportlichkeit der Service für Männer. Die folgenden Gegenstände finden die Befragten so grässlich, dass sie den Charakter der Besitzerin in Frage stellen.

Wandtattoo-Kitsch

Mit Abstand am häufigsten genannt wurden Sprüche für die Wohnzimmerwand. Die Sprüche sind fürchterlich und austauschbar, das Design einfach nur kitschig. Kurz: Die Käuferin eines solchen Wandschmucks wirkt naiv. Und Sie wollen ja auch nicht ständig damit konfrontiert werden, dass jeder Tag Ihr letzter sein könnte.

Plüschtier-Zoo

Ist ja herzig, wenn die Dame das Plüschtier ihrer Kindheit behalten hat. Abschreckend wird es erst, wenn Sie bei erwachsenen Frauen gefühlte Hundert kindliche Hello-Kitty-Figuren oder Diddl-Mäuse vom Bett räumen müssen, bevor Sie die Matratze aus der Nähe sehen können.

Religiös-Esoterisches

What would Jesus do? Nichts gegen Religion, aber die Grenze von «religiös» zu «irre» ist manchmal ein schmaler Grat. Kruzifixe mit lebensgroßem Jesus oder auch Heiligenbildchen, die das Schlafzimmer im leidenden Blick haben, sind abturnend. Aber auch bei glühenden Anhängerinnen von Naturreligionen sollten Sie vorsichtig sein, wenn Sie nicht demnächst Teil einer rituellen Ausräucherung sein wollen.

Makramee-Kunstwerke

Makramee bezeichnet eine Knüpftechnik, mit der sich Figuren gestalten lassen. Der Klassiker: Die Makramee-Eule. Diese Sorte Deko finden Männer schlicht und ergreifend hässlich. Ein sicheres Indiz dafür, das Weite zu suchen. Und seien wir ehrlich: Die meisten Frauen empfinden gleich.

Keine Bücher

Zwar ist Belesenheit nicht allen gleich wichtig, aber ein Bücherregal beinhaltet viel Persönlichkeit. Selbst wenn da nur gerade die «Shades of Grey»-Trilogie steht, ist das immer noch besser als gar nichts. Ist das Bücherregal nur Ablagefläche für Nagellacke und Modezeitschriften ergreifen manche Männer die Flucht.

Wohnwände sind so 80er, Wohnwände mit Glastüren für Delfin- und Pferdenippes sind das pure Böse.

(L'essentiel)

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