«Steel Run» – Stahlharte Läufer flitzen durch Differdingen
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«Steel Run»Stahlharte Läufer flitzen durch Differdingen

DIFFERDINGEN - «We are steel» lautete das Motto des diesjährigen «Steel Runs». Ein besonderes Rennen in der Luxemburger Laufszene.

Sie kamen aus dem ganzen Land und den benachbarten Regionen, um an diesem Wettbewerb teilzunehmen. Mehr als zwölf Kilometer, prall gefüllt mit allerlei Hindernissen, legten die insgesamt 835 Läufer bei der zweiten Auflage des «Steel Runs» in Differdingen zurück.

Zu den zentralen Punkten der Stadt konnten die Sportler auch ungewöhnliche Orte entdecken. Über zahlreiche Treppen ging es auch durch Höfe und private Gärten dem Ziel entgegen. Im Vergleich zur Premiere im Vorjahr gab es auch viele Neuerungen an der Strecke. Sie führte der Weg dieses Mal zum Beispiel durch eine Autowaschanlage und das Aquasud.

Neue Blickwinkel

«Unser Anspruch ist es, Amateursportlern ein dynamisches und außergewöhnliches Rennen zu bieten. Sie können die Stadt aus einem anderen Blickwinkel kennenlernen, welcher der breiten Öffentlichkeit in der Regel verborgen bleibt», sagte Nadine Breuskin, Mitglied des Veranstalterteams.

Die schnellsten Läufer waren gegen 15 Uhr schon im Ziel. Max Lallemang belegte mit 36:53 Minuten den ersten Rang bei den Männern. Bei den Frauen setze sich Isabelle Hoffmann in einer Zeit von 44:26 Minuten durch.

(Pierre François/L'essentiel)

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