Personal Drink ID – Stick soll K.-O.-Tropfen in Drinks aufspüren

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Personal Drink IDStick soll K.-O.-Tropfen in Drinks aufspüren

Das handliche Gadget PD-ID soll unerwünschte Zusätze in Getränken ausfindig machen. Laut Hersteller könnte dies auch vor der Vergewaltigungsdroge GHB schützen.

Im öfter warnt die Polizei vor GHB. Diese Droge macht die Konsumenten willenlos, weswegen sie auch als K.-o.-Tropfen oder Vergewaltigungsdroge bekannt ist.

Mithilfe des neuen Gadgets Personal Drink ID (PD-ID) sollen Partygänger künftig einfach herausfinden, ob ihr Drink mit Betäubungsmitteln versetzt wurde. Ein Stick vom Format eines Feuerzeuges wird in das Getränk gehalten. Das Gerät vergleicht anschließend die molekulare Zusammensetzung der Inhaltsstoffe mit einer Datenbank an bekannten Drogen. Diese Datenbank soll laufend aktualisiert werden, sodass auch neue Drogen erkannt werden können.

Fällt dem PD-ID ein merkwürdiger Zusatz auf, leuchtet ein rotes Licht auf. Wird das Gadget mit dem Smartphone synchronisiert, erhält der Nutzer telefonisch oder per SMS eine Warnung. Die Entwicklung von PD-ID soll mithilfe der Crowdfunding-Plattform Indiegogo finanziert werden.

(L'essentiel/sts)

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