Menschenfreund – Surf-Legende gründet Hilfsfonds in Luxemburg

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MenschenfreundSurf-Legende gründet Hilfsfonds in Luxemburg

LUXEMBURG – Der Australier Nev Hyman stellt seit 35 Jahren Surfboards her. Jetzt setzt er ein humanitäres Hilfsprojekt über einen Sozialfonds in Luxemburg um.

Nev Hyman baut jetzt Wohnhäuser in der dritten Welt, die besonders widerstandsfähig gegen Wirbelstürme sein sollen.

Nev Hyman baut jetzt Wohnhäuser in der dritten Welt, die besonders widerstandsfähig gegen Wirbelstürme sein sollen.

Der Sozialfonds NevEarth Social Fund, der kürzlich von dem Australier Nev Hyman in Luxemburg ins Leben gerufen wurde, hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Entwicklungsländern nach einer Naturkatastrophe beim Wiederaufbau zu helfen. Der Surfer, der 35 Jahre lang selbst ein Spezialist in der Herstellung von High-End-Surfboards war, hat den Menschenfreund in sich entdeckt. Sein Wissen um Materialverarbeitung setzt er nun dafür ein, Gebäude in Entwicklungsländern zu bauen, die widerstandsfähig gegen Wirbelstürme sein sollen.

«Viele Projekte sind in Planung», sagt Hyman, dessen Fonds bereits acht Wochen nach dem Wirbelsturm «Pam» ein Dorf in Vanuatu wieder aufgebaut hat. «40.000 weitere Häuser» seien bereits in Vanuatu bestellt, weitere Projekte in Mexiko, Indien und Australien in Vorbereitung. Nun ist Hyman auf der Suche nach weiteren Investoren. Er verspricht eine Rendite von acht Prozent bei einem Mindestinvestment von 125.000 Euro.

NevEarth arbeitet bereits mit dem luxemburgischen Fondsverband zusammen. Laut Paperjam ist er auf 200 Millionen Euro begrenzt. Luxemburg sei ein guter Partner, da «die innovative und unkonventionelle Struktur» von NevEarth wertgeschätzt werde, so Hyman.

(NC/L'essentiel)

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