Kuppelshow – Sylvie Meis feiert TV-Comeback in Kuppelshow

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KuppelshowSylvie Meis feiert TV-Comeback in Kuppelshow

Nach fast drei Jahren Pause kehrt Sylvie Meis zurück ins Fernsehen. Sie wird die nächste Staffel «Love Island» moderieren.

ARCHIV - 20.08.2020, Hamburg: Die Moderatorin Sylvie Meis spricht w�hrend einer Presse-Vorstellung der vierten Brillen-Kollektion von Meis und dem Unternehmen Edel-Optics. Frauen �ber 40 haben es nach Ansicht von Moderatorin Sylvie Meis (43) im deutschen Fernsehen vergleichsweise schwer. (zu dpa: �Moderatorin Sylvie Meis: �Schwierig, �ber 40 einen Platz zu finden��) Foto: Georg Wendt/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

ARCHIV - 20.08.2020, Hamburg: Die Moderatorin Sylvie Meis spricht w�hrend einer Presse-Vorstellung der vierten Brillen-Kollektion von Meis und dem Unternehmen Edel-Optics. Frauen �ber 40 haben es nach Ansicht von Moderatorin Sylvie Meis (43) im deutschen Fernsehen vergleichsweise schwer. (zu dpa: �Moderatorin Sylvie Meis: �Schwierig, �ber 40 einen Platz zu finden��) Foto: Georg Wendt/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Georg Wendt

Jana Ina Zarella verkündete bereits im März, dass sie die Kuppelshow «Love Island» nicht mehr moderieren wird. Sie wolle mehr Zeit mit ihren beiden kleinen Kindern verbringen, erklärte sie.

Eine Nachfolgerin wurde bereits gefunden: Keine Geringere als Sylvie Meis wird ihren Job übernehmen, wie die «Bild» berichtet. Für viele ihrer Fans dürfte die Nachricht überraschend kommen, denn die 43-Jährige war schon seit drei Jahren nicht mehr im TV zu sehen. Zuletzt hatte sie 2018 bei RTL nach «Sylvies Dessous Model» gesucht. Zuvor moderierte sie die Tanzshow «Let's Dance».

Dort wurde sie laut eigenen Angaben gekündigt, weil sie «zu alt» für diese Sendung sei. «Es ist einfach ein Klischee, dass man als Frau 40 wird und eiskalt ausgetauscht wird. Das ist einfach die Realität. [...] Es war gut für mich, denn so wurde ich gezwungen, wieder einen ganz anderen Weg zu gehen und mir einen andere Stabilität aufzubauen», erklärte sie in der Youtube-Show «Lasst uns reden, Mädels!».

(L'essentiel/red)

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