In Indien – Totgeglaubter wird kurz vor eigener Beerdigung wach

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In IndienTotgeglaubter wird kurz vor eigener Beerdigung wach

Seine Eltern glaubten, er sei an einem Hundebiss gestorben. Aber der Teenager wachte wieder auf – auf dem Weg zu seiner Bestattung.

Kumar war schon auf dem Weg zu seiner Beerdigung, als er plötzlich wieder die Augen öffnete.

Kumar war schon auf dem Weg zu seiner Beerdigung, als er plötzlich wieder die Augen öffnete.

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Kumar Marewad landete im Krankenhaus in der indischen Stadt Managundi, nachdem er von einem Hund schwer verletzt wurde. Als sich der gesundheitliche Zustand des Jungen rapide verschlechterte, glaubten die Ärzte, dass er die Bissattacke nicht überleben würde und nahmen ihn deshalb von den lebenserhaltende Apparaten. Kurz darauf zeigte er keine Lebenszeichen mehr.

Der Schwager des 17-Jährigen, Sharanappa Naikar, erklärte gegenüber der India Times: «Wir haben daraufhin beschlossen, Kumar mit nach Hause zu nehmen, um ihn dort zu beerdigen.» Etwa ein Kilometer vor dem Friedhof geschah das Wunder: Kumar öffnete die Augen, begann seine Arme und Beine zu bewegen und wurde schnellstmöglich zurück ins Krankenhaus gebracht.

Sein behandelnder Arzt, Mahesh Neelakhantannavar, erklärte: «Wir haben ihn wieder an die Maschinen angeschlossen. Wir glauben, dass der Biss des Hundes eine Hirnhautentzündung verursacht hat. Das würde auch seinen Zustand erklären.»

(sw/L'essentiel)

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