Glücks-Hacks – Tricks für besseres Wohlbefinden in 2022
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Glücks-HacksTricks für besseres Wohlbefinden in 2022

Besser auf sich selber zu schauen, löst nicht jedes Problem. Kleine Anpassungen können aber der Anfang sein, für größere Veränderungen in deinem Leben.

Schaff dir kleine Glücks-Inseln mit unseren Tricks für mehr Zufriedenheit im Alltag.

Schaff dir kleine Glücks-Inseln mit unseren Tricks für mehr Zufriedenheit im Alltag.

Jasmin Chew/Pexels

Niemand weiß, was 2022 für uns bereithält. Die Pandemie ist noch nicht vorbei und auch sonst warten viele Herausforderungen. Umso wichtiger ist es, dass du dir jetzt einen Werkzeugkoffer voller kleiner Tricks bereithältst, um deine mentale Gesundheit zu schützen.

Wir haben 18 Ideen für mehr Zufriedenheit, die du im neuen Jahr ausprobieren könntest.

1. Kreiere dein persönliches Spa-Ritual

Nimm dir einmal in der Woche Zeit für eine Maske. Trage sie langsam auf, setze dich auf ein bequemes Kissen und zünde deine liebste Duftkerze an, während sie einwirkt. Atme tief durch und höre vielleicht deine liebste Playlist. Auch ein heißes Bad mit ätherischen Ölen entspannt sofort.

2. Trinke genung Wasser

Die meisten Menschen trinken zu wenig. Warte nicht, bis du erste Dehydrations-Anzeichen verspürst. Trinke genug Wasser, denn das ist die Grundvoraussetzung für Körper und Geist, um richtig zu funktionieren.

3. Bitte um Hilfe, wenn es dir zu viel wird

Wir Menschen sind eigentlich dazu konditioniert, aufeinander aufzupassen und einzuspringen, wenn es brennt. Um Hilfe zu bitten ist also kein Zeichen von Schwäche, im Gegenteil: Du machst jemandem vielleicht sogar eine Freude, wenn du der Person zeigst, dass du sie brauchst.

4. Grenze dich von den Launen anderer ab

Je weniger du Dinge persönlich nimmst, desto mehr inneren Frieden hast du. Die Verfassung anderer Menschen ist wie das Wetter – du kannst es nicht beeinflussen, nur akzeptieren. Wenn dir dein launischer Chef also eine wütende E-Mail schreibt, hat sein aggressiver Unterton im Grunde nichts mit dir zu tun, sondern mit seinem eigenen Leben.

5. Schaue einen lustigen Film

Nichts ist besser für die mentale Gesundheit, als herzhaft zu lachen. Gönne dir also nach einem harten Tag immer wieder mal eine romantische Komödie oder eine lustige Sitcom – sie sind dazu gedacht, unserem Alltag zu entfliehen und dich auf andere Gedanken zu bringen.

7. Schreibe einen Brief

Wer anderen eine Freude bereitet, macht sich selber die größte Freude. Sich hinzusetzen und jemandem zu sagen, wie gerne du die Person magst, macht gleich zwei Personen glücklich. Vielleicht schreibst du dieses Jahr also wieder einmal einen Brief? Zugegeben, das braucht ein wenig Zeit, Hingabe und vielleicht auch ein kleines Stück Mut.

8. Starte ohne Smartphone in den Tag

Die ersten Handlungen nach dem Wecker entscheiden über die weitere Energie und Effizienz des Tages. Nimm dir am Morgen deshalb Zeit für dich selber. Trinke in Ruhe einen Tee, anstatt Whatsapp-Nachrichten zu beantworten, Insta zu checken oder gehetzt E-Mails durchzulesen. Vermeide auch diese anderen Fehler, die morgens deinen Flow stören und investiere die Zeit lieber anders, vielleicht in ein feines Frühstück?

9. Bleib nicht zu lange sitzen

Menschen, die während der Arbeit viel sitzen, leiden oftmals unter chronischen Verspannungen. Ob daheim oder im Büro: Stehe regelmäßig auf und schüttle deinen ganzen Körper durch. Denn zu vieles Sitzen schadet deiner mentalen Gesundheit. Vielleicht gönnst du dir auch Yogaübungen am Pult als aktive Pause?

10. Behalte deinen Zuckerkonsum im Auge

Leidest du auch unter Nachmittagstiefs? Zucker löst in unserem Körper Stress aus und kann Grund für Entzündungen sein. Halte deinen Blutzuckerspiegel konstant und setze auf Snacks wie Äpfel oder Nüsse, anstatt bei Heißhunger-Attacken immer gleich zu Schokolade zu greifen.

11. Kauf dir eine Zimmerpflanze

Gönn dir grüne Mitbewohner: Sie sehen nicht nur hübsch aus, sondern sorgen auch für ein angenehmes Raumklima – und für Erfolgserlebnisse bei Besitzer und Besitzerin, wenn sie gedeihen. Denn Pflanzen Sorge zu tragen und sie wachsen zu sehen, wirkt sich positiv auf deine mentale Gesundheit aus.

12. Führe ein Dankrbarkeitsjournal

Überlege dir an einem stressigen Tag immer wieder, wofür du jetzt gerade dankbar bist. Das kann eine Person sein, ein Erlebnis oder Dinge im Leben, die dir wichtig und möglich sind. Hält der Stress länger an, kann eine feste Abendroutine helfen: Notiere dir vor dem Schlafengehen drei Dinge, für die du Dankbarkeit empfindest.

13. Entspanne in der Natur

Egal, ob du spazieren gehst, joggst oder dich in einer dicken Jacke auf den Balkon setzt und die Wolken beobachtest – die Natur bringt dich garantiert zur Ruhe. Versuche, wenn immer möglich ins Grüne zu gehen und atme dort zwischen Bäumen tieeeeeef durch. Schon die Vorstellung ist entspannend, oder?

14. Setze auf Ernährungs-Helfer

Hast du einen hektischen Tag? Gute Anti-Stress-Nahrungsmittel sind Haferflocken, Cashews und grünes Gemüse wie Chinakohl, Endiviensalat, Spinat und Brokkoli. Sie enthalten wichtige Vitamine und die Aminosäure Tryptophan, eine Vorstufe von Serotonin und Melatonin. Diese helfen dir, ein bisschen entspannter durch Meetings und andere Termine zu kommen.

15. Spar dir unnötige Entscheidungen

Was ziehe ich heute an? Was esse ich zum Frühstück? Gehe ich joggen, ins Gym oder mache ich Pausentag? Versuche, dir mit konkreten Wochenplänen so viele Entscheidungen wie möglich abzunehmen. Trage dir in die Agenda ein, wann du ins Yoga gehst, anstatt spontan zu entscheiden. Lege dir Outfits am Abend vorher raus und koche vielleicht am Sonntag schon dein Dinner für Montag vor. Feste Routinen helfen, mehr Energie für die Entscheidungen im Leben zu haben, die du nicht voraussehen kannst.

16. Schiebe nichts auf, das weniger als fünf Minuten dauert

Du willst nochmals einen Tipp, um Zeit und Energie zu sparen? Erledige immer gleich alles, was nicht länger als ein paar Minuten dauert. Statt «den Abfall runterbringen» auf deine To-Do-Liste zu schreiben, kannst du einfach schnell den Müll runtertragen. Dann ist es erledigt und du brauchst diese simple Tätigkeit nicht länger zu verwalten. Das macht den Kopf frei!

17. Knuddle einen Hund oder eine Katze

Wenn wir ein Tier streicheln, tut das unserer Seele gut: Dabei wird in unserem Körper das Wohlfühl- und Bindungshormon Oxytocin ausgeschüttet und gleichzeitig das Stresshormon Cortisol reduziert. Du hast keinen eigenen Hund? Vielleicht kannst du mit einem Vierbeiner in deiner Nachbarschaft spazieren gehen und der Besitzerin oder dem Besitzer so, gleich einen Gefallen tun.

18. Lies vor dem Einschlafen in einem Buch

Gönne dir abends vor dem Schlafen Display-freie Zeit. Mach es dir mit einer Tasse Tee gemütlich und greif wieder einmal zu einem Buch. Egal ob kitschige Liebesromane, gruselige Bestseller-Thriller oder Biografien über Sportlerinnen und Sportler: Wähle das aus, worauf du wirklich Lust hast und tauche in andere Welten ein. Das inspiriert deinen Geist und beruhigt das Nervensystem zugleich, bevor du gemütlich einschläfst.

(L'essentiel/Geraldine Bidermann)

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