Porta Nigra – Trier-Wahrzeichen prangt auf neuer Zwei-Euro-Münze

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Porta NigraTrier-Wahrzeichen prangt auf neuer Zwei-Euro-Münze

TRIER – Bald ist die «Porta» in jedem Geldbeutel: Das Trierer Wahrzeichen ziert die neue deutsche Zwei-Euro-Münze.

Die Porta gibt's bald zum Mitnehmen. Kostenpunkt: zwei Euro.

Die Porta gibt's bald zum Mitnehmen. Kostenpunkt: zwei Euro.

DPA/Ralf Hirschberger

Das Trierer Rathaus war am Freitag führungslos: Der Oberbürgermeister der Stadt, Wolfram Leibe, machte gemeinsam mit der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer Bundeskanzlerin Angela Merkel ihre Aufwartung. Das berichtet der Trierische Volksfreund.

Grund war die neue Zwei-Euro-Münze, die das Trierer Wahrzeichen Porta Nigra trägt. Ministerpräsidentin Malu Dreyer erhielt im Bundeskanzleramt das erste Münzset mit dem vom Künstler Frantisek Chochola gestalteten Geldstück. Dreyer sagte: «Die Porta Nigra, das rund 2000 Jahre alte römische Stadttor in Trier, ist heute ein offenes Tor. Man kann sie durchschreiten. Diese Botschaft der Offenheit trägt die Porta Nigra auf der neuen Sondermünze 30 Millionen Mal in die Welt. Das ist uns gerade in der heutigen Zeit wichtig.»

Die Porta Nigra passe als Bauwerk sehr gut zum Euro. Ihre Geschichte mit mehreren An- und Umbauten sei geprägt von unterschiedlichen Völkern und Epochen. Dreyer: "Sie ist ebenso ein Gemeinschaftswerk wie der Euro. Deshalb ist die Porta Nigra eine glänzende Wahl.“

Quelle: Volksfreund.de

(L'essentiel)

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