Proteste in den USA – Trump-Gegner gehen auf die Straße

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Proteste in den USATrump-Gegner gehen auf die Straße

In vielen großen US-Städten kommt es zu Demonstrationen, nachdem Donald Trump zum Präsidenten gewählt wurde.

In verschiedenen amerikanischen Großstädten protestierten Trump-Gegner kurz nach der Bekanntgabe des Wahlergebnisses. In Kalifornien gingen vor allem Studenten auf die Straßen, wie die «Sun» schreibt.

Im kalifornischen Oakland wurde laut «Breaking News» eine Person bei den Protesten verletzt. Laut «USA Today» haben rund 100 Menschen an der Demonstration teilgenommen. Die Protestierenden würden Trump-Bilder verbrennen und Fensterscheiben einschlagen, hieß es.

In Berkeley und San José, ebenfalls in Kalifornien, hätten ebenfalls mehrere hundert Studenten protestiert, schreibt «USA Today». Auch in Seattle im US-Bundesstaat Washington kam es zu Auseinandersetzungen, nachdem Demonstranten eine Straße blockiert hatten.

Auch in Washington D.C. wird protestiert. Etwa 400 bis 500 Menschen versammelten sich am frühen Morgen vor dem Weißen Haus, wie die Nachrichtenagentur Reuters schreibt.

(L'essentiel/vbi)

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