Erste Zivilklage – Trump soll sich mit Rechten verschworen haben

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Erste ZivilklageTrump soll sich mit Rechten verschworen haben

Ein Abgeordneter der demokratischen Partei hat in den USA Klage gegen Ex-Präsident Donald Trump eingereicht. Es ist die erste zivilrechtliche Klage gegen Trump.

Soll wieder vor Gericht stehen: Ex-Präsident Donald Trump.

Soll wieder vor Gericht stehen: Ex-Präsident Donald Trump.

AFP

Der Abgeordnete Bennie Thompson hat vor einem US-Bundesgericht Klage gegen den Ex-Präsidenten Donald Trump eingereicht. Trump sei der Verschwörung mit den rechtsextremen Gruppen Proud Boys und Oathkeepers schuldig, klagt der Abgeordnete der demokratischen Partei, laut dem Sender «CNN». Es ist die erste zivilrechtliche Klage, die nach dem abgelehnten zweiten Impeachment-Prozess gegen Trump eingereicht wird.

Die private Klage richtet sich auch gegen Trumps Anwalt Rudy Giuliani. Thompson bezieht sich dabei auf ein Gesetz, das nach dem US-Bürgerkrieg zur Bekämpfung des rechtsextremen Ku Klux Klan entstand. Sollte das Gericht die Klage annehmen, würden laut «CNN» wahrscheinlich neue Details aus Trumps Präsidentschaft bekannt.

(L'essentiel/nsa)

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