Bis 3000 Euro Strafe – Umweltzonen: Dänen zocken am meisten ab!

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Bis 3000 Euro StrafeUmweltzonen: Dänen zocken am meisten ab!

Das Online-Portal Green Zones hat die europäischen Umweltzonen ermittelt, in denen Verstöße am teuersten werden.

Zahlreiche Städte in Europa haben in den vergangenen Jahren bereits Umwelt- und Luftschutzzonen eingeführt. Um diese verkehrsbeschränkten Zonen mit Ihrem Auto befahren zu dürfen, brauchen Sie manchmal eine Plakette oder Vignette. Das Fehlen dieser Vignette wird ansonsten mit einer Strafe bestraft.

Zahlreiche Städte in Europa haben in den vergangenen Jahren bereits Umwelt- und Luftschutzzonen eingeführt. Um diese verkehrsbeschränkten Zonen mit Ihrem Auto befahren zu dürfen, brauchen Sie manchmal eine Plakette oder Vignette. Das Fehlen dieser Vignette wird ansonsten mit einer Strafe bestraft.

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Viele Städte in Europa haben inzwischen Umwelt- und Luftschutzzonen eingeführt, in die man mit dem Auto nur unter gewissen Bedingungen einfahren darf – meist braucht man eine entsprechende Plakette oder eine Vignette. Wer ohne entsprechende Erlaubnis in solche Zonen fährt, kann mit Bußgeld bestraft werden, und je nach Land wird das richtig teuer. Das Portal green-zones.eu hat nun eine Top-10 der teuersten Umweltzonen erstellt.

Ihr Auto kann sogar beschlagnahmt werden

Im Mittelfeld liegen Zonen in Österreich und Großbritannien, wo Strafzahlungen bis etwa 2180 Euro fällig werden, gestaffelt nach Euro-Norm, Typ und Gewicht des Fahrzeuges. Am teuersten wird ein Verstoß in Dänemark: In Städten wie Kopenhagen oder Aalborg droht ein Bußgeld von fast 3000 Euro. Bis zur Zahlung der Strafe kann sogar das Auto beschlagnahmt werden.

Beruhigt zum Ikea oder Décathlon nach Arlon fahren

Vergleichsweise günstig sind die Low-Emission-Zones (LEZ) in den belgischen Städten Antwerpen und Brüssel – wer sich vor der Einfahrt nicht registriert, riskiert ein Bußgeld von umgerechnet 160 bis 320 Euro. Für diese beiden Städte in Belgien sind allerdings keine Plaketten fällig, nur eine Registrierungspflicht. Per E-Mail bekommt der Fahrzeughalter ein Zertifikat zugeschickt, das er dann ausdrucken kann. Für alle Grenzgänger, die sich des Einkaufens wegen in Richtung Arlon bewegen, heißt es: aufatmen, denn hier herrscht keine Umweltzone.

Um Strafen zu vermeiden, sollte man sich vor einer Reise genau informieren – Verkehrsclubs wie der TCS oder Portale wie green-zones.eu geben dazu Auskunft.

(fj/L'essentiel)

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