Bieber gone wild – Vom Babyface zum Bad Boy

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Bieber gone wildVom Babyface zum Bad Boy

Tattoos sind was für echte Kerle. Das denkt sich wohl auch Justin Bieber. Der Schmusebarde kann von den Verzierungen, die unter die Haut gehen, wohl kaum genug kriegen.

Justin Bieber hat es wieder getan. Wie ein Blick auf den Twitter-Account des Teenieschwarms zeigt, ziert eine frisch gestochene Tätowierung die Wade des knuffigen Herzensbrechers. Das jüngste Bild auf dem Leib des Kanadiers zeigt drei Rosen, die – zumindest in den Augen des Goldkehlchens – wunderbar zu den bereits vorhandenen, betenden Händen auf seinem Bein passen. Justin Bieber wird biologisch so allmählich das, was man als Mann bezeichnen könnte – und will die neue Männlichkeit anscheinend mit möglichst vielen Tattoos untermauern.

Schlechtes Vorbild

Dass seine Vorliebe für permanenten Körperschmuck vermutlich Tausende der sogenannten Beliebers (fanatische, kompromisslose Hardliner-Fans mit einem leichten Hang zur virtuellen Aggression) animiert, es ihm gleichzutun, schmeckt nicht allen Eltern seiner Jüngerschaft. Im amerikanischen Bundesstaat Texas wurde sogar eine Beschwerde eingereicht, weil Justin Bieber seine Vorbildspflicht nicht ernst genug nehme. Im Papier, welches seinen Weg in diverse US-Blogs fand, heißt es unter anderem: «Unsere Kinder machen ihm alles nach. Sie tragen seine Klamotten und sein Parfum. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie sich heimlich tätowieren lassen.» Das Anliegen der besorgten Eltern scheint nicht ganz unberechtigt. Sein erstes Tattoo ließ sich Justin Bieber mit zarten 16 Jahren stechen.

Kinder, so nicht

Tattoos waren, sind und bleiben eben Geschmackssache. Wie man es nicht machen soll, zeigt Ihnen unsere Bildstrecke der schlimmsten Tätowierungen der Welt.

(L'essentiel Online/kis)

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