Konzert für 2000 Gäste: «Was für eine Bruchbude hier» – Elton John spielt im Weißen Haus

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Konzert für 2000 Gäste«Was für eine Bruchbude hier» – Elton John spielt im Weißen Haus

US-Präsident Joe Biden und First Lady Jill Biden haben die britische Pop-Legende in den US-Regierungssitz eingeladen.

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Es sei «das Tüpfelchen auf dem I» für ihn, hier zu spielen: Elton John über seinen Auftritt im Weißen Haus. (23. September 2022)

Es sei «das Tüpfelchen auf dem I» für ihn, hier zu spielen: Elton John über seinen Auftritt im Weißen Haus. (23. September 2022)

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Das Konzert findet im Garten des Weißen Hauses statt.

Das Konzert findet im Garten des Weißen Hauses statt.

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Die US-Regierung hat Aktivisten, vor allem für LGBT-Rechte, Pflegekräfte und Lehrer zu dem Konzert eingeladen.

Die US-Regierung hat Aktivisten, vor allem für LGBT-Rechte, Pflegekräfte und Lehrer zu dem Konzert eingeladen.

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Die britische Pop-Legende Elton John hat am Freitagabend ein Konzert im Garten des Weißen Hauses gespielt. Vor rund 2000 Ehrengästen sang der 75-jährige John Welthits wie «Your Song», «I Am Still Standing» und «Rocket Man». Gastgeber des Abends unter dem Motto «A Night When Hope and History Rhyme» waren US-Präsident Joe Biden und First Lady Jill Biden.

Es sei «das Tüpfelchen auf dem I» für ihn, hier zu spielen, sagte John, der sich seit 2018 auf einer Abschiedstournee befindet, die im Juli 2023 enden soll.

«Was für eine Bruchbude hier!» sagte John zur Begrüßung, bevor er sich in einem glitzernden schwarzen Anzug und mit einer orangefarben getönten Brille im Gesicht für seine 40-minütige Aufführung ans Klavier setzte. Das Weiße Haus hinter ihm war angeleuchtet, davor stand eine Militärkapelle in voller Montur.

Die US-Regierung hatte Aktivisten, vor allem für LGBT-Rechte, Pflegekräfte und Lehrer zu dem Konzert eingeladen. Unter den Anwesenden waren laut Weißem Haus zudem auch die afghanische Friedensnobelpreisträgerin Malala Yousafzai und die ehemalige Tennisspielerin und Aktivistin Billie Jean King.

Medaille für Elton John

US-Präsident Biden sagte zu John, dessen Musik habe «unser Leben verändert». Am Ende der Aufführung verlieh er dem Sänger die National Humanities Medal. «Ich bin nie baff, aber jetzt bin ich es doch», sagte der sichtlich gerührte John bei der Überreichung der Medaille, mit der die US-Regierung Persönlichkeiten ehrt, die mit ihrer Arbeit das Verständnis der Geisteswissenschaften gefördert haben.

John selbst drückte den Wunsch aus, dass es den USA wieder gelingen möge, «die politischen Spaltlinien zu überwinden».

Johns globale Abschiedstournee «Farewell Yellow Brick Road» begann im September 2018 im US-Bundesstaat Pennsylvania und soll im Juli kommenden Jahres in Schweden zu Ende gehen. Der 75-Jährige wurde auf der 2019 veröffentlichten Billboard-Liste der wichtigsten Musiker aller Zeiten als wichtigster Solo-Künstler geführt – sowie in der Gesamtwertung an dritter Stelle nach den Beatles und den Rolling Stones.

(AFP/chk)

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