Gespräch mit Überlebenden – Was Trumps Spickzettel alles enthüllt

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Gespräch mit ÜberlebendenWas Trumps Spickzettel alles enthüllt

Der US-Präsident hat im Weißen Haus mit Schülern über das blutigste Schulmassaker in der Geschichte gesprochen. Das stand auf seinem Spick.

Donald Trump empfing im Weißen Haus Überlebende des Highschool-Massakers von Parkland. Während er sich die emotionalen Geschichten der Schüler und der Angehörigen anhörte, hielt er einen Spickzettel in der Hand.

Auf dem sichtbaren Teil sind drei Punkte zu lesen: 1. Was ist das Wichtigste, was ich über eure Erfahrungen wissen sollte?2. Was können wir tun, damit ihr euch sicher fühlt?5. Ich höre euch zu.

Der US-Präsident schien nicht auf diese Punkte einzugehen, schreibt CNN. Doch sein Ton sei warm gewesen und er habe gesagt, er trauere mit den Betroffenen.

Vor dem Treffen wurde er von Offiziellen unterrichtet. Offenbar verwendete er keine anderen Notizen. «Wir kämpfen für euch und werden nicht damit aufhören», sagte Trump. «Ich trauere mit euch. Ich fühle es. Für mich gibt es nichts Schlimmeres, als das, was ihr durchgemacht habt.»

«Danke, dass ihr eure Herzen ausschüttet», fuhr er fort. «Denn die Welt schaut hin und wir werden eine Lösung finden.»

Waffen für Lehrer

Während Angehörige teilweise unter Tränen emotionale Reden hielten, sieht Trump ein wirksames Mittel im Kampf gegen Amokläufe darin, Waffen an Lehrpersonen abzugeben.

«Wenn es einen Lehrer gegeben hätte, der sich mit Feuerwaffen auskennt, wäre es sehr gut möglich gewesen, dass der Angriff schnell hätte beendet werden können», sagte Trump am Treffen.

(L'essentiel/oli/sda)

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