Flexible Kombigeräte – Wie aus dem Tablet ein Netbook wird

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Flexible KombigeräteWie aus dem Tablet ein Netbook wird

Der Marktführer iPad stellt alle anderen Tablets in den Schatten. Dabei gibt es viele interessante Konkurrenten wie etwa die Tablets, die sich zu Netbooks erweitern lassen.

Einer der Nachteile von Tablet-PCs ist ihre virtuelle Tastatur. Wer längere Texte auf dem Tablet schreiben will, ist mit einer physischen Tastatur eindeutig besser bedient.

So kann man sich entweder mit einer externen Tastatur aushelfen oder aber mit einem Tablet, das sich an ein Rechner-Dock anstecken lässt. Von dieser neueren Art der Tablet-Computer kommen in nächster Zeit gleich mehrere Geräte in den Handel. So etwa das Android-4.0-Gerät Asus Eee Pad Transformer Prime oder das Windows-Modell Samsung Slate PC Serie 7.

Mal mit, mal ohne Tastatur

Obwohl diese zwei Geräte ähnlich aussehen, sind sie doch sehr unterschiedlich. Das Asus-Tablet ist ein klassisches Tablet, das mit 8,3 mm Dicke und einem Gewicht von 586 Gramm zwar dünn und leicht ist, aber dennoch einen großen 10,1-Zoll-Bildschirm besitzt. Es weist gleich mehrere Rekordwerte auf: einen sehr leistungsstarken Tegra-3-Quad-Core-Prozessor, eine 8-Megapixel-Kamera und eine angegebene Akku-Laufzeit von 18 Stunden. Als Bundle mit der dazugehörigen Tastatur wird das Gerät im Nu in ein Notebook verwandelt.

Ganz anders der Samsung Slate PC, der eigentlich ein portabler Windows-Computer ist, aber auch ohne Tastatur via Touchscreen mit dem Finger oder mit einem Touch-Stift bedient werden kann. Da das 11-Zoll-Tablet mit Windows 7 und einem Ethernet-Anschluss ausgerüstet ist, kann es auch im professionellen Einsatz gut in die IT-Infrastruktur von Unternehmen eingebunden werden, was auch den relativ hohen Preis rechtfertigt.

(L'essentiel Online/ray)

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