Sturm in Luxemburg – Winde wehen mit fast 90 Sachen durchs Land

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Sturm in LuxemburgWinde wehen mit fast 90 Sachen durchs Land

LUXEMBURG - Das Großherzogtum scheint den Sturm glimpflich überstanden zu haben. Doch noch immer sorgt der starke Wind für Schwierigkeiten im Verkehr.

Wie angekündigt wurde Luxemburg am Montag vom Sturmtief «Ruzica» heimgesucht. Laut Meteolux bließ es in Petingen am heftigsten. 89 Kilometer pro Stunde Windgeschwindigkeit wurden dort gemessen.

Auch auf den Verkehr hatten die Böen teils große Auswirkungen. Wie ein Sprecher des ACL mitteilt, sei glücklicherweise «nichts Dramatisches» passiert. Vor allem in den frühen Morgenstunden sei es zu Störungen gekommen. In Hollerich, Kayl, Diekirch, Alzingen, Lenzweiler oder Mertert fielen Bäume auf die Fahrbahn. Auch durch Starkregen überflutete Straßen und vollgelaufene Keller wurden dem Notdienst gemeldet.

Bereits zum späten Vormittag hin hatte sich die Situation ein wenig beruhigt und der Verkehr konnte im ganzen Land wieder normal fließen. Die Sturmwarnung, mittlerweile gepaart mit angekündigtem Gewitter aus Frankreich, bleibt allerdings bis zum Abend bestehen.

Die wichtigsten Vorkommnisse des Tages gibt's zum Nachlesen in unserem Newsticker.

(jg/L'essentiel)

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