Stéphanie ganz privat – «Wir haben in Berlin zusammen Party gemacht»
Publiziert

Stéphanie ganz privat«Wir haben in Berlin zusammen Party gemacht»

LUXEMBURG – Stéphanie ist nun Erbgroßherzogin. Wie ist die frisch gebackene Prinzessin ganz privat? Wir haben mit einer Weggefährtin gesprochen.

Durch Zufall hat Clotilde erfahren, dass bei der Märchenhochzeit am Wochenende eine alte Freundin von ihr zur neuen Erbgroßherzogin geworden ist. Die Französin aus Südfrankreich kennt die Gräfin und frisch gebackene Prinzessin vom Studium.

«L’essentiel Online»: Wie sind Sie darauf gekommen, dass Sie eine Wegbegleiterin der neuen Erbgroßherzogin sind?
Clotilde:
Über Facebook bin ich über einen Presseartikel auf den Hochzeitstrubel in Luxemburg gestoßen. Ich habe mir die Fotos angesehen und Stéphanie wiedererkannt!

Wie haben Sie Stéphanie kennengelernt?
Wir waren gleichzeitig als Erasmus-Studentinnen in Berlin. Ich habe sie über eine Freundin von mir kennengelernt, die wie Stéphanie von der Uni im belgischen Löwen kam. Dann fiel mir wieder ein, dass mir meine Freundin schon damals erzählt hatte, dass sie Gräfin ist. Wir gingen öfter Kaffeetrinken oder waren zusammen auf Partys.

Wie ist Stéphanie privat?
Supernett! Ich erinnere mich an eine ganz zurückhaltende, aber offene und zugängliche Studentin. Sie hat ihren adligen Hintergrund nie an die große Glocke gehängt, ich habe es nur über eine Freundin erfahren. Sie wirkte immer sehr mit sich im Reinen und sehr intelligent. Sie hatte in Russland studiert und sprach aber vor allem sehr gut Deutsch. Sie kleidete sich auch eher zurückhaltend und war für eine Erasmus-Studentin eher brav.

Wie fühlt es sich an, mit einer künftigen Großherzogin bekannt zu sein?
Ich hätte besser Kontakt halten sollen… (lacht). Ich würde sagen, dass es irgendwie lustig ist, mit einer Adligen Zeit verbracht zu haben, ohne es wirklich zu wissen. Nun wünsche ich ihr aber vor allem ganz viel Glück!

(Interview: Fatima Rougi/L'essentiel Online)

Deine Meinung