WM in Brasilien – Wo man das Schiri-Spray noch einsetzen könnte

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WM in BrasilienWo man das Schiri-Spray noch einsetzen könnte

Das Markierungsspray der Referees weckt die Kreativität der Twitter-User. Ein Überblick über weitere Einsatzmöglichkeiten des weißen Schaums.

Es ist einer der großen Aufreger bei dieser Fußball-WM: Das weiße Markierungsspray der Schiedsrichter. Seit Wochen laufen die Debatten in den sozialen Medien des Internets rauf und runter: Die einen finden den weißen Schaum unnötig, die anderen überaus sinnvoll, andere wiederum machen sich einfach darüber lustig. Die besten Beispiele für kreative Einsatzmöglichkeiten des Schiri-Sprays hat nun die Huffington Post gesammelt.

Sehen Sie die Bilder in der Diashow oben.

Das Verfahren mit dem Schiri-Spray kam bei dieser WM zum ersten Mal zum Einsatz. Zuvor war es bei der Club-WM und einigen Jugendturnieren der FIFA getestet worden. Die Referees können nun bei Freistoß-Entscheidungen mit einer Spraydose den genauen Tatort markieren. Ziel: Die Freistoßmauer kann in Ruhe platziert werden. Und die Schützen nicht im Rücken des Unparteiischen den Ball weiter zum Tor platzieren. Nach einiger Zeit verschwindet der markierte Punkt wieder vom Grün. Aber der weiße Schaum ist selbst bei den Schiedsrichtern nicht unumstritten.

(L'essentiel/jah)

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