Tsunami-Katastrophe – Zahl der Toten in Indonesien steigt auf über 1200

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Tsunami-KatastropheZahl der Toten in Indonesien steigt auf über 1200

Bei der Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe sind in Indonesien viel mehr Menschen gestorben als ursprünglich angenommen.

30.09.2018, Indonesien, Palu: Menschen halten sich nach einem nach einem schweren Erdbeben und Tsunami au�erhalb eines �berfluteten Einkaufszentrums in einem Tr�mmerfeld auf. Nach der Tsunami-Katastrophe mit vielen Hundert Toten in Indonesien haben die Rettungskr�fte am Montag den 01.10.2019 die Suche nach �berlebenden wieder aufgenommen und um internationale Hilfe gebeten. Pr�sident Widodo bat die Investitionsbeh�rde des 260-Millionen-Einwohner-Landes, die Hilfe zu koordinieren. Zuvor hatten schon zahlreiche Staaten und internationale Organisationen Hilfsangebote gemacht, auch die Europ�ische Union. Foto: Tatan Syuflana/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

30.09.2018, Indonesien, Palu: Menschen halten sich nach einem nach einem schweren Erdbeben und Tsunami au�erhalb eines �berfluteten Einkaufszentrums in einem Tr�mmerfeld auf. Nach der Tsunami-Katastrophe mit vielen Hundert Toten in Indonesien haben die Rettungskr�fte am Montag den 01.10.2019 die Suche nach �berlebenden wieder aufgenommen und um internationale Hilfe gebeten. Pr�sident Widodo bat die Investitionsbeh�rde des 260-Millionen-Einwohner-Landes, die Hilfe zu koordinieren. Zuvor hatten schon zahlreiche Staaten und internationale Organisationen Hilfsangebote gemacht, auch die Europ�ische Union. Foto: Tatan Syuflana/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Tatan Syuflana

Die Zahl der Todesopfer bei den Erdbeben und dem folgenden Tsunami in Indonesien hat sich nochmals deutlich erhöht. Nach einer neuen offiziellen Zwischenbilanz kamen auf der Insel Sulawesi mehr als 1200 Menschen ums Leben. Die Katastrophenschutzbehörde sprach am Dienstag von mindestens 1234 Toten.

Unter den Trümmern von Häusern und im Schlamm werden noch viele weitere Leichen vermutet. Immer noch gibt es Nachbeben. Wahrscheinlich wird es noch Tage dauern, bis das ganze Ausmaß der Katastrophe klar ist. Der Sprecher der Behörde, Sutopo Nugroho, berichtete von mehr als 800 Verletzten. Mindestens 99 Menschen werden noch vermisst.

(L'essentiel/dpa)

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