Fresh!: Zoo-Löwe hat neue Frisur – niemand weiß woher
Publiziert

Fresh!Zoo-Löwe hat neue Frisur – niemand weiß woher

Schnell mal die Spitzen gestutzt und schon wird man zum weltweiten Star: Wer Hang Hang den Vokuhila verpasst hat, weiß allerdings niemand.

Ein Unbekannter hat dem Löwen Hang Hang eine neue Frisur verpasst.

Ein Unbekannter hat dem Löwen Hang Hang eine neue Frisur verpasst.

Screenshot: Weibo

Raubkatzen und vor allem die majestätischen Löwen zählen in fast jedem Zoo zu den Hauptattraktionen. Zu einem Blickfang der etwas anderen Art wurde jetzt allerdings Löwe Hang Hang aus dem Zoo in der chinesischen Stadt Guangzhou.

Der «König der Tiere» fiel einem Zoo-Besucher aufgrund seiner ungewöhnlichen Frisur auf. Prompt landeten die Fotos auf der Social-Media-Plattform Weibo, dem chinesischen Pendant zu Twitter, und verbreiteten sich von dort aus in der ganzen Welt.

Eine Laune der Natur?

Während einige einfach nur die typische 80er-Jahre-Frisur namens Vokuhila identifizieren, mutmaßen andere, dass die Zoobetreiber dem Löwen absichtlich den Haarschnitt von «Tiger King» Joe Exotic verpasst hätten. Doch die Tierpfleger beteuerten inzwischen gegenüber lokalen Medien, hier nicht die Finger mit im Spiel gehabt zu haben.

Die Pfleger des Zoos in China beteuern, nichts mit dem Haarschnitt zu tun gehabt zu haben.

Die Pfleger des Zoos in China beteuern, nichts mit dem Haarschnitt zu tun gehabt zu haben.

Screenshot: Weibo

Stattdessen hätten die derzeit in der Gegend herrschenden 32 Grad Celsius Hitze und die enorme Luftfeuchtigkeit von 89 Prozent dafür gesorgt, dass Hang Hangs Mähen schlaff nach unten hängt. «Wir würden es nicht wagen, dem Löwen die Haare zu schneiden. Wegen der hohen Luftfeuchtigkeit in Guangzhou sah er aus wie ein blondes Supermodel mit Pony», erklärte der Sprecher des Zoos.

Gegen diese Wetterextreme hilft auch kein «Drei Wetter Taft»

Hang Hang lockt jetzt zahlreiche Besucher in den Zoo, die sich ein eigenes Bild von seinem «stylischen Haarschnitt» machen wollen. «Er ist jetzt der schönste Junge hier und es kommen immer mehr Leute, um ihn zu sehen.»

Die Temperaturen in diesem Teil Südostchinas haben im Mai gleich beide Extreme erreicht. Am 3. Mai verzeichnete Guangzhou seine kälteste Temperatur von 13,7 Grad Celsius, bevor das Thermometer drei Wochen später auf 32 Grad Celsius kletterte. Wetterextreme, bei denen garantiert auch kein «Drei Wetter Taft» mehr hilft.

Prinz Eisenherz lässt grüßen!

Prinz Eisenherz lässt grüßen!

Screenshot: Weibo
(L'essentiel)

Deine Meinung

0 Kommentare