Headquarter-Besichtigung – Zuckerberg führt live durchs Facebook-Büro
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Headquarter-BesichtigungZuckerberg führt live durchs Facebook-Büro

In einem Video-Livestream führt Mark Zuckerberg erstmals durch die heiligen Hallen des Facebook-Hauptquartiers in Kalifornien. Und zeigt auch seinen eigenen Arbeitsplatz.

FILE - In this Jan. 3, 2011 file photo, Facebook CEO Mark Zuckerberg smiles in San Francisco. Facebook Inc. CEO Mark Zuckerberg is speaking at a technology conference in San Francisco on Tuesday, Sept. 11, 2012,  It is his first interview since the company's rocky initial public offering earlier this year.  (AP Photo/Paul Sakuma, File)

FILE - In this Jan. 3, 2011 file photo, Facebook CEO Mark Zuckerberg smiles in San Francisco. Facebook Inc. CEO Mark Zuckerberg is speaking at a technology conference in San Francisco on Tuesday, Sept. 11, 2012, It is his first interview since the company's rocky initial public offering earlier this year. (AP Photo/Paul Sakuma, File)

Keystone/Paul Sakuma

Seit kurzem gibt es eine neue Facebook-Funktion: den Video-Live-Stream. Will heißen, Content wird in Echtzeit ins soziale Netzwerk gestreamt. Bis dato können das neue Feature jedoch nur Prominente nutzen. Und Mark Zuckerberg natürlich. Um den Spaß zu demonstrieren, öffnete der Internet-Milliardär jetzt die Tore zu seinen heiligen Hallen oder eher: zu der einen heiligen Halle.

Im neuen Facebook-Headquarter in Kalifornien arbeiten 2800 Mitarbeiter in einem 40.000 Quadratmeter großen Raum. Im Live-Stream präsentiert Zuckerberg stolz das riesige Büro und zeigt dabei auch seinen eigenen Arbeitsplatz.

Weit und breit kein Chefsessel zu sehen

Wer einen dicken Chefsessel erwartet hat, wird sich wundern. Auch der Big Boss begnügt sich mit einem normalen Platz an einem Tisch mit anderen Mitarbeitern. «Die Idee hinter dem offenen Raum ist es, die Kommunikation und das Teilen von Infos zu erleichtern», erklärt Zuckerberg. Dabei habe keiner – nicht mal die Chefriege – ein eigenes Büro.

Im nächsten Zug präsentiert er das Sitzungszimmer, in dem er die meiste Zeit verbringe. Ein Glaskasten, damit auch jeder Kollege mitbekommt, mit welchen wichtigen Persönlichkeiten der Chef Kaffee trinkt. Passt irgendwie, denkt man daran, dass Facebook und die umstrittenen Datenschutz-Regeln die User ebenfalls zu gläsernen Menschen machen. (L'essentiel/lia)

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