Arbeiten im Hotelzimmer

27. Oktober 2020 12:28; Akt: 27.10.2020 12:30 Print

Reisekonzern Tui bietet Homeoffice am Meer an

Der Reiseveranstalter Tui offeriert in ihren Robinson-Clubs Zimmer, die fürs Homeoffice ausgestattet wurden. Damit will Tui den Tourismus wieder ankurbeln.

storybild

Zum Thema
Fehler gesehen?

Europas größter Touristikkonzern Tui schafft in der Coronavirus-Krise eine Alternative zum Homeoffice in kälteren Regionen Europas. In den Clubs der Premiummarke Robinson würden derzeit wenig nachgefragte Familienzimmer zum Heimarbeitsplatz mit Schreibtisch, Bürostuhl und schnellem Internet umgebaut.

Dies teilte das Unternehmen am Dienstag mit. «Die ersten Buchungen liegen bereits vor», sagte Robinson Club-Geschäftsführer Bernd Mäser den Zeitungen der deutschen «Funke Mediengruppe» am Dienstag.

Den Auftakt würden Clubs in Ländern mit derzeit sehr geringem Coronavirus-Infektionsgeschehen, wie an der portugiesischen Algarve machen, hieß es weiter. Anlagen auf Fuerteventura und in der Türkei sollen folgen. Wie alle Unternehmen der Branche ist auch Tui stark von der Coronavirus-Krise betroffen.

Die Auslastung der Robinson-Clubs in Regionen ohne Reisewarnungen sei jedoch gut. «Anders als in den Vorjahren gibt es keine Vollauslastung. Aber wirtschaftlich ist die Lage zufriedenstellend», sagte Mäser weiter. Sobald eine Reisewarnung entfalle, zögen die Buchungen sehr kurzfristig an.

(L'essentiel/SDA)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Anne Nonym am 27.10.2020 14:08 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Die spinnen doch

Die neusten Leser-Kommentare

  • Anne Nonym am 27.10.2020 14:08 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Die spinnen doch