<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><urlset xmlns="http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9" xmlns:news="http://www.google.com/schemas/sitemap-news/0.9" xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" xmlns:image="http://www.google.com/schemas/sitemap-image/1.1" xmlns:video="http://www.google.com/schemas/sitemap-video/1.1"><url><loc>https://www.lessentiel.lu/de/story/die-welt-in-bildern-ganesha-macht-sich-fuer-das-grosse-fest-huebsch-103472483</loc><lastmod>2026-09-11T08:18:20.000Z</lastmod><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/09/11/4744a39d-1ff2-4e26-8f20-d2bb1b1df096.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C6000%2C4000&amp;s=572ef887edd350eb415f6a69e3fdcd39</image:loc><image:caption>11. September: Ein Arbeiter verpasst einer riesigen Statue des hinduistischen Gottes Ganesha in Hyderabad den letzten Anstrich. In Indien laufen die Vorbereitungen für das Ganesh-Chaturthi-Fest, bei dem der elefantenköpfige Gott besonders verehrt wird. Gefeiert wird die Geburt des Gottes Ganesha, der im Hinduismus unter anderem für Weisheit, Glück und das Überwinden von Hindernissen steht. Während des mehrtägigen Festes werden große Ganesha-Statuen aufgestellt, verehrt und zum Abschluss vielerorts in Gewässern versenkt. Dabei zählt offenbar jedes Detail: Selbst die gewaltigen Zehen werden vor dem Fest noch einmal sorgfältig mit dem Pinsel bearbeitet.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/09/10/d1239862-62e4-4f24-ba8d-b222f1a2a9d9.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C3920%2C6000&amp;s=e15ee92fb87fc61c400866a57275d329</image:loc><image:caption>10. September: Mit einer ziemlich passenden Anspielung auf «Grand Theft Auto» protestieren Unterstützer entlassener Rockstar-Mitarbeiter vor dem Arbeitsgericht in Glasgow. «Grand Theft Wages» – also sinngemäß «großer Lohndiebstahl» – steht auf ihrem Schild. Rockstar hatte 31 Beschäftigte wegen der angeblichen Weitergabe vertraulicher Informationen entlassen. Die Gewerkschaft IWGB wirft dem GTA-Publisher dagegen vor, gezielt gegen gewerkschaftlich organisierte Mitarbeiter vorgegangen zu sein. Rockstar bestreitet das.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/09/09/e1b8ca91-aec8-47d0-9d69-5571c798482d.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C6000%2C4000&amp;s=3fe7724eeea54d133f0491e296095c2d</image:loc><image:caption>9. September: Seit 102 Tagen in Folge protestieren Gegner eines umstrittenen Luxusprojekts in einem albanischen Naturschutzgebiet. Hunderte bis tausend Menschen in Tirana fordern den Rücktritt von Ministerpräsident Edi Rama. Das Projekt wird von einer Firma von Jared Kushner, dem Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, vorangetrieben. Geplant sind Luxushotels, Villen und Freizeitanlagen im Gebiet der Lagune von Narta. Umweltschützer fürchten Schäden an wichtigen Brut- und Rastgebieten unter anderem von Flamingos. Eine Baugenehmigung für das Resort liegt laut albanischen Medien bislang nicht vor.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/09/08/4c77e4ae-e043-4a9a-8b8c-d9d3bc0d8a12.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C4000%2C2669&amp;s=117e01a9a780956c30befdcfd9e06424</image:loc><image:caption>8. September: Königlicher Schulstart im Nieselregen: Prinz George ist am Dienstag zu seinem ersten Tag am traditionsreichen Eton College erschienen. Der 13-Jährige kam im Anzug und mit Krawatte, begleitet von seinen Eltern Kate und William – und dürfte sich bald an eine deutlich speziellere Schuluniform mit Frack, Nadelstreifenhose und abnehmbarem Kragen gewöhnen. Ganz billig ist die royale Schulzeit nicht: Eton kostet umgerechnet rund 73.600 Euro pro Jahr. George wohnt unter der Woche in einem der 25 Schülerhäuser des Internats, hat es bis zu seinen Eltern aber nicht weit – Schloss Windsor liegt direkt auf der anderen Seite der Themse</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/09/06/bb181d7c-1997-4628-865a-ea6e279a0bdb.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C5000%2C3333&amp;s=d95ab6061ab576e1725f0d45e5698f78</image:loc><image:caption>6. September: Tausende Fans haben in Montreux den 80. Geburtstag von Queen-Sänger Freddie Mercury gefeiert. Viele pilgerten zu seiner Statue am Genfersee. Einige Fans reisten dafür aus aller Welt an und erschienen in Outfits, die an Mercury erinnerten. Der 1991 verstorbene Sänger verbrachte seine letzten Lebensjahre in Montreux. Seit 2003 finden dort zu seinem Geburtstag die «Freddie Days» statt. Zum 80. Geburtstag standen mehrere Tage lang Konzerte und Gesprächsrunden auf dem Programm.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/09/04/ba5e26ae-995d-4227-bc35-bcfc7e699b09.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C1000%2C750&amp;s=2bb93386e843a18f742f52a22248ecf9</image:loc><image:caption>4. September: Heute jährt sich der Tod von «Crocodile Hunter» Steve Irwin zum 20. Mal. Seine Familie erinnert mit emotionalen Beiträgen an den australischen Naturschützer, der 2006 bei Unterwasseraufnahmen am Great Barrier Reef durch den Stich eines Stachelrochens ums Leben kam. Tochter Bindi bezeichnete ihren Vater als «Superhelden» der Familie. Witwe Terri schrieb, die Trauer begleite sie auch nach 20 Jahren noch, Sohn Robert erklärte: «Dein Vermächtnis währt ewig.» Die Familie führt Irwins Engagement für den Naturschutz bis heute fort.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/09/03/3fa0b8cb-8d75-46e6-b591-e32938d5a39c.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C5057%2C3371&amp;s=ad5253c29c1edda4fa9c4a1ab71ee599</image:loc><image:caption>3. September: Nach rund 17 Jahren Planung steht das «Lucas Museum of Narrative Art» in Los Angeles kurz vor der Eröffnung. «Star Wars»-Schöpfer George Lucas stellte sein mehr als eine Milliarde Dollar teures Herzensprojekt bei einer Vorbesichtigung persönlich vor. Am 22. September öffnet das futuristische Museum offiziell seine Türen. Auf gut 9000 Quadratmetern werden mehr als 40.000 Werke gezeigt – von Gemälden und Comics über Banksy bis hin zu «Star Wars»-Requisiten und Fahrzeugen. Schon das Gebäude selbst erinnert mit seiner geschwungenen Form an ein Raumschiff.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/09/02/cc24baf1-c67f-4edf-8a64-f37d0f8719fe.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C4310%2C2871&amp;s=f6f5edc86584d43cb57706743fc56cb9</image:loc><image:caption>2. September: Nach den verheerenden Sturzfluten im nepalesischen Distrikt Nuwakot ist der Alltag vieler Bewohner noch immer improvisiert. Um den Trishuli-Fluss zu überqueren, nutzen Menschen bei Bidur nun eine neu installierte Seilbahn. In einem offenen Korb schweben sie über den Fluss, während unter ihnen das schlammige Wasser fließt. Die provisorische Verbindung ersetzt zerstörte oder unpassierbare Wege und zeigt, wie mühsam die Region nach den Überschwemmungen wieder in den Alltag zurückfindet.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/09/01/08d8e91a-4157-4b11-83aa-7af46d53d2b0.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C2656%2C1992&amp;s=00cb6012320ace49378fa873def1c794</image:loc><image:caption>1. September: In Wuppertal hat eine historische Schwebebahn am Dienstag einen ungewöhnlichen Höhenflug hingelegt. Ein Kran hob den Wagen von einem Tieflader auf eine Stahlkonstruktion zwischen zwei Gebäuden am Hauptbahnhof. Dort soll das historische Fahrzeug künftig als neue Attraktion zu sehen sein. Zahlreiche Schaulustige verfolgten und fotografierten das spektakuläre Manöver.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/08/31/8279c4b0-12a2-4608-8020-592ad72eecd2.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C1280%2C720&amp;s=83a8ed36165565e5cc483c4bfe023936</image:loc><image:caption>31. August: Der Vulkan Sinabung auf der Insel Sumatra ist ausgebrochen und hat eine rund 3500 Meter hohe Aschewolke ausgestoßen. Für den 2460 Meter hohen Feuerberg gilt derzeit die zweite von vier Warnstufen. Der Sinabung gehört zu den aktivsten Vulkanen Indonesiens. Er liegt in der Karo-Hochebene, etwa 50 Kilometer südwestlich der Großstadt Medan. Nach Jahrhunderten weitgehender Ruhe war er 2010 wieder aktiv geworden.</image:caption></image:image></url></urlset>