<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><urlset xmlns="http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9" xmlns:news="http://www.google.com/schemas/sitemap-news/0.9" xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" xmlns:image="http://www.google.com/schemas/sitemap-image/1.1" xmlns:video="http://www.google.com/schemas/sitemap-video/1.1"><url><loc>https://www.lessentiel.lu/de/story/die-welt-in-bildern-da-loest-sich-immer-wieder-was-zugspitze-broeckelt-weiter-103472483</loc><lastmod>2026-09-23T11:01:59.000Z</lastmod><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/09/23/bf579df7-dd22-4ae9-a8b0-a9e3e06101f0.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C1920%2C1080&amp;s=0f230b5cfec003dd8ea72f3411fd5151</image:loc><image:caption>23. September: Auf der Zugspitze haben sich mehrere Kubikmeter Fels gelöst und eine große Staubwolke verursacht. Verletzt wurde niemand. Der Gesteinsabbruch an einem Kamm an der deutsch-österreichischen Grenze setzte sich auch am Mittwoch fort. «Da löst sich immer wieder was», sagte Franz Dörfler von der Bergwacht Grainau. Gebäude und Wege seien nicht betroffen. Felsabbrüche seien auf Deutschlands höchstem Berg inzwischen keine Überraschung mehr, das aktuelle Ausmaß sei jedoch ungewöhnlich. Als einen Grund nennt die Bergwacht den schwindenden Permafrost: Steigende Temperaturen sorgen dafür, dass das Gestein weniger stark zusammengehalten wird.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/09/22/38e432f2-0ce7-4cbd-94a5-ce4dae42982e.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C4976%2C3318&amp;s=e2502cd7e3959347223d76093e78cccd</image:loc><image:caption>22. September: Ungewöhnlicher Taktgeber bei der Mobilitätsmesse Innotrans in Berlin: Zum Auftakt der internationalen Fachmesse für Verkehrstechnik musizierte ein Ensemble unter der Leitung eines Roboter-Dirigenten.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/09/21/d95dd6de-d5df-4e3a-b93d-dccebb32c766.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C5675%2C3783&amp;s=878e4163781df96993e5a7941ff06e40</image:loc><image:caption>21. September: In Paris werden mehr als 250 Erinnerungsstücke von Brigitte Bardot versteigert. Viele Objekte übertrafen ihre Schätzpreise deutlich: Ein Set Matroschka-Puppen erzielte 5500 Euro, eine Zeichnung des Karikaturisten Jean-Jacques Sempé 19.000 Euro. Unter den angebotenen Gegenständen befinden sich auch Kleidung, Sonnenbrillen und persönliche Dekorationsobjekte. Der Erlös soll Bardots Tierschutzstiftung und ihrem Sohn Nicolas-Jacques Charrier zugutekommen. Bardots Witwer Bernard d’Ormale kritisiert die Versteigerung scharf und bezeichnet sie als «Skandal». Bardot wäre damit «nie einverstanden gewesen», sagte er. Seiner Ansicht nach hätten die Gegenstände in ihrem Haus in Saint-Tropez bleiben sollen, um dieses später für Besucher öffnen zu können.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/09/20/049eb0dd-8244-4cb6-98bd-8b644a6ea62f.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C5109%2C3406&amp;s=bff7a63a0d069f45de558ea36e3fef50</image:loc><image:caption>20. September: Das Münchner Oktoberfest hat einen Bilderbuchstart hingelegt: Bei sonnig-mildem Herbstwetter feierten Hunderttausende am ersten Wochenende – friedlich und fröhlich. 450.000 Gäste kamen laut Festleitung allein am ersten Tag. Trotz dichten Gedränges auf dem Festgelände – wie am ersten Wochenende üblich – sprechen Polizei und Rettungskräfte von einem insgesamt ruhigen Verlauf.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/09/16/37f3d74d-65a0-4c81-8053-56139e7e0459.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C6000%2C4000&amp;s=9d09e9baaf14dabb18d3e2498ca7293c</image:loc><image:caption>16. September: Der französisch-schweizerische Künstler Saype hat auf einer Bergweide oberhalb des Col de la Laie im französischen Beaufort ein neues riesiges Fresko geschaffen. Das Land-Art-Werk zeigt eine menschliche Hand, die die Pfote eines Hundes hält. Das Motiv nimmt Bezug auf den kommenden Kinofilm «Heart of the Beast» mit Brad Pitt. Darin geht es um die besondere Verbindung zwischen einem Hund und einem von Pitt gespielten Überlebenden eines Flugzeugabsturzes.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/09/15/9d5a6b21-2fe8-42b2-9beb-c193535867bc.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C490%2C1485%2C1360&amp;s=f69bec8f9fd745b322eae4f72a5bd831</image:loc><image:caption>15. September: Das Kröller-Müller Museum in den Niederlanden zeigt erstmals seit längerer Zeit alle 88 Van-Gogh-Gemälde aus seinem Bestand gleichzeitig. Die Ausstellung im Nationalpark De Hoge Veluwe steht unter dem Leitmotiv «Glaube, Hoffnung und Liebe» und läuft bis zum 3. Januar. Das Museum besitzt nach eigenen Angaben die größte private Van-Gogh-Sammlung der Welt.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/09/14/fd7892ef-e7b4-411d-90b9-5833892fba56.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C6000%2C3993&amp;s=8f74a5ccea2e547d0933b7fbe0d189df</image:loc><image:caption>14. September: Eine gewaltige Welle scheint über die jahrhundertealte Vatikanbibliothek hereinzubrechen: Der französische Künstler JR steht vor seiner monumentalen Installation «Diluvium», die am Montag im Vatikan präsentiert wurde. Das Werk eröffnet die Ausstellung «AQVA» über Wasser als Bedrohung und lebenswichtige Ressource. «Diluvium» soll zugleich zeigen, wie verletzlich Wissen und Erinnerung sind: Bücher können Gedanken über Jahrhunderte bewahren – Papier selbst ist den Naturgewalten jedoch nahezu schutzlos ausgeliefert. Die Ausstellung bildet den Auftakt des fünfjährigen Zyklus «Catastrophe and Wonder» und wird von Papst Leo XIV. eröffnet.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/09/11/4744a39d-1ff2-4e26-8f20-d2bb1b1df096.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C6000%2C4000&amp;s=572ef887edd350eb415f6a69e3fdcd39</image:loc><image:caption>11. September: Ein Arbeiter verpasst einer riesigen Statue des hinduistischen Gottes Ganesha in Hyderabad den letzten Anstrich. In Indien laufen die Vorbereitungen für das Ganesh-Chaturthi-Fest, bei dem der elefantenköpfige Gott besonders verehrt wird. Gefeiert wird die Geburt des Gottes Ganesha, der im Hinduismus unter anderem für Weisheit, Glück und das Überwinden von Hindernissen steht. Während des mehrtägigen Festes werden große Ganesha-Statuen aufgestellt, verehrt und zum Abschluss vielerorts in Gewässern versenkt. Dabei zählt offenbar jedes Detail: Selbst die gewaltigen Zehen werden vor dem Fest noch einmal sorgfältig mit dem Pinsel bearbeitet.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/09/10/d1239862-62e4-4f24-ba8d-b222f1a2a9d9.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C3920%2C6000&amp;s=e15ee92fb87fc61c400866a57275d329</image:loc><image:caption>10. September: Mit einer ziemlich passenden Anspielung auf «Grand Theft Auto» protestieren Unterstützer entlassener Rockstar-Mitarbeiter vor dem Arbeitsgericht in Glasgow. «Grand Theft Wages» – also sinngemäß «großer Lohndiebstahl» – steht auf ihrem Schild. Rockstar hatte 31 Beschäftigte wegen der angeblichen Weitergabe vertraulicher Informationen entlassen. Die Gewerkschaft IWGB wirft dem GTA-Publisher dagegen vor, gezielt gegen gewerkschaftlich organisierte Mitarbeiter vorgegangen zu sein. Rockstar bestreitet das.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/09/09/e1b8ca91-aec8-47d0-9d69-5571c798482d.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C6000%2C4000&amp;s=3fe7724eeea54d133f0491e296095c2d</image:loc><image:caption>9. September: Seit 102 Tagen in Folge protestieren Gegner eines umstrittenen Luxusprojekts in einem albanischen Naturschutzgebiet. Hunderte bis tausend Menschen in Tirana fordern den Rücktritt von Ministerpräsident Edi Rama. Das Projekt wird von einer Firma von Jared Kushner, dem Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, vorangetrieben. Geplant sind Luxushotels, Villen und Freizeitanlagen im Gebiet der Lagune von Narta. Umweltschützer fürchten Schäden an wichtigen Brut- und Rastgebieten unter anderem von Flamingos. Eine Baugenehmigung für das Resort liegt laut albanischen Medien bislang nicht vor.</image:caption></image:image></url></urlset>