<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><urlset xmlns="http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9" xmlns:news="http://www.google.com/schemas/sitemap-news/0.9" xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" xmlns:image="http://www.google.com/schemas/sitemap-image/1.1" xmlns:video="http://www.google.com/schemas/sitemap-video/1.1"><url><loc>https://www.lessentiel.lu/de/story/die-welt-in-bildern-der-este-jaan-roose-spaziert-in-160-metern-hoehe-ueber-seoul-103472483</loc><lastmod>2026-10-01T09:18:28.000Z</lastmod><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/01/7086d3dc-e000-46d9-bf65-f57944a5a844.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C6000%2C4002&amp;s=b066b254420c80cd55321eb019ca0568</image:loc><image:caption>1. Oktober: Jaan Roose aus Estland wagt im Zentrum von Seoul in Südkorea die erste städtische Highline-Überquerung – eine 160 Meter lange und 120 Meter über dem Boden gespannte Slackline.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/09/30/8d7136e9-637c-4849-91db-d40ea8d634c9.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C6000%2C4000&amp;s=f4e24e7bf72a7f48622ad5345f9a2477</image:loc><image:caption>30. September: Fast voll und doch ein bisschen verloren: Hinter dem Riesenrad auf dem Cannstatter Wasen in Stuttgart zeigt sich der Mond von seiner fotogenen Seite. Das Volksfest läuft noch bis zum 11. Oktober.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/09/29/9d1fd688-97ad-438e-ba2b-a86c272bd756.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C5000%2C3333&amp;s=f7a2c797511a60220089e686371d2b09</image:loc><image:caption>29. September: Überschwemmungen haben die Megametropole Bangkok nach tagelangem Starkregen schwer getroffen. Nach Angaben der Stadtverwaltung waren rund 329.000 Haushalte beziehungsweise etwa 700.000 Menschen in verschiedenen Stadtteilen betroffen. Inzwischen hat der Regen nachgelassen. Landesweit waren zuletzt mehr als 576.000 Haushalte mit rund 1,79 Millionen Menschen von Hochwasser betroffen, wie die Behörden mitteilten. Doch die Menschen lassen sich nicht unterkriegen. Sie nehmen Wasserfahrzeuge oder schieben die Einkaufswagen durch das Hochwasser. Waren und Streetfood werden weiterhin auf den Straßen angeboten – das Leben in Bangkok geht weiter.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/09/28/12fa9f26-07f3-4f41-8fc5-840b0e5a672d.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C3226%2C2082&amp;s=be3308234b962f28f87b7277e5e94c8a</image:loc><image:caption>28. September: Wie eine Blüte im dunklen Wasser: Im Distrikt Barishal im Süden Bangladeschs erntet ein Bauer Seerosen und sammelt sie zu einem großen Kreis. Für viele Dorfbewohner ist der Anbau und Verkauf der Wasserpflanzen eine wichtige Lebensgrundlage. Die Ernte wird anschließend auf Märkten im ganzen Land verkauft.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/09/25/2146a382-d4d3-4fcb-b159-60ee01084297.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C2384%2C1589&amp;s=fbd67bf81aa2adbba96885bcf3abd9dc</image:loc><image:caption>25. September: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron empfängt Papst Leo XIV. am Freitag im Élysée-Palast in Paris. Das Treffen markiert den Auftakt einer viertägigen Frankreichreise, die den Papst neben Paris auch nach Lourdes und Metz führt. Auf dem Programm stehen unter anderem Gespräche mit politischen Vertretern, ein Besuch bei der Unesco sowie Begegnungen mit Geistlichen, Jugendlichen und Missbrauchsbetroffenen. Am Montag endet die Reise in Metz.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/09/24/b863d4cd-78e3-4069-855c-8607fcf3028a.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C6000%2C4000&amp;s=13cb87ab5853f9e2677f9aebed1f70d8</image:loc><image:caption>24. September: Die Fähre in Kaub am Mittelrhein hat wegen des extrem niedrigen Wasserstands erneut ihren Betrieb eingestellt. Am Mittag lag der Pegel bei nur noch fünf Zentimetern – ab 15 Zentimetern kann die Fähre nicht mehr fahren. Wann der Betrieb wieder aufgenommen wird, ist unklar. «Solange kein Regen kommt, kann das Wasser nicht steigen», sagte Fährbetreiber Andre Kimpel.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/09/23/bf579df7-dd22-4ae9-a8b0-a9e3e06101f0.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C1920%2C1080&amp;s=0f230b5cfec003dd8ea72f3411fd5151</image:loc><image:caption>23. September: Auf der Zugspitze haben sich mehrere Kubikmeter Fels gelöst und eine große Staubwolke verursacht. Verletzt wurde niemand. Der Gesteinsabbruch an einem Kamm an der deutsch-österreichischen Grenze setzte sich auch am Mittwoch fort. «Da löst sich immer wieder was», sagte Franz Dörfler von der Bergwacht Grainau. Gebäude und Wege seien nicht betroffen. Felsabbrüche seien auf Deutschlands höchstem Berg inzwischen keine Überraschung mehr, das aktuelle Ausmaß sei jedoch ungewöhnlich. Als einen Grund nennt die Bergwacht den schwindenden Permafrost: Steigende Temperaturen sorgen dafür, dass das Gestein weniger stark zusammengehalten wird.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/09/22/38e432f2-0ce7-4cbd-94a5-ce4dae42982e.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C4976%2C3318&amp;s=e2502cd7e3959347223d76093e78cccd</image:loc><image:caption>22. September: Ungewöhnlicher Taktgeber bei der Mobilitätsmesse Innotrans in Berlin: Zum Auftakt der internationalen Fachmesse für Verkehrstechnik musizierte ein Ensemble unter der Leitung eines Roboter-Dirigenten.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/09/21/d95dd6de-d5df-4e3a-b93d-dccebb32c766.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C5675%2C3783&amp;s=878e4163781df96993e5a7941ff06e40</image:loc><image:caption>21. September: In Paris werden mehr als 250 Erinnerungsstücke von Brigitte Bardot versteigert. Viele Objekte übertrafen ihre Schätzpreise deutlich: Ein Set Matroschka-Puppen erzielte 5500 Euro, eine Zeichnung des Karikaturisten Jean-Jacques Sempé 19.000 Euro. Unter den angebotenen Gegenständen befinden sich auch Kleidung, Sonnenbrillen und persönliche Dekorationsobjekte. Der Erlös soll Bardots Tierschutzstiftung und ihrem Sohn Nicolas-Jacques Charrier zugutekommen. Bardots Witwer Bernard d’Ormale kritisiert die Versteigerung scharf und bezeichnet sie als «Skandal». Bardot wäre damit «nie einverstanden gewesen», sagte er. Seiner Ansicht nach hätten die Gegenstände in ihrem Haus in Saint-Tropez bleiben sollen, um dieses später für Besucher öffnen zu können.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/09/20/049eb0dd-8244-4cb6-98bd-8b644a6ea62f.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C5109%2C3406&amp;s=bff7a63a0d069f45de558ea36e3fef50</image:loc><image:caption>20. September: Das Münchner Oktoberfest hat einen Bilderbuchstart hingelegt: Bei sonnig-mildem Herbstwetter feierten Hunderttausende am ersten Wochenende – friedlich und fröhlich. 450.000 Gäste kamen laut Festleitung allein am ersten Tag. Trotz dichten Gedränges auf dem Festgelände – wie am ersten Wochenende üblich – sprechen Polizei und Rettungskräfte von einem insgesamt ruhigen Verlauf.</image:caption></image:image></url><url><loc>https://www.lessentiel.lu/de/story/seine-mutter-wusste-von-nichts-ben-affleck-entkam-als-teenager-einem-spaeteren-moerder-103542016</loc><lastmod>2026-10-01T05:45:59.000Z</lastmod><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/01/abb0ef34-c656-4b3a-bcbf-e2023a78645a.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C5392%2C3592&amp;s=5e8541523673053aad4865165b28bcc4</image:loc><image:caption>1. Oktober: Ben Affleck hat im Podcast von Kerry Washington von einem beängstigenden Erlebnis aus seiner Jugend erzählt. Als er 14 Jahre alt war, hätten ihn auf dem Heimweg von der Schule in Cambridge im US-Bundesstaat Massachusetts zwei ältere Jugendliche abgefangen. Einer der beiden habe ein Messer gezogen und Geld von ihm verlangt. Dann erkannte Affleck die beiden wieder: Er kannte sie vom Baseballplatz. Als auch die Jugendlichen bemerkten, wen sie vor sich hatten, entspannte sich die Situation. «Ich hatte Angst», erinnert sich der heute 54-Jährige. Seiner Mutter erzählte er anschließend nichts von dem Vorfall, weil er sie nicht beunruhigen wollte. Wie gefährlich die Begegnung tatsächlich gewesen sein könnte, erfuhr Affleck erst später. Einer der beiden Jugendlichen habe wenige Jahre danach einen Menschen mit einem Messer getötet und sei zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt worden. Heute beschäftigt Affleck vor allem, dass er damals gegenüber seiner Mutter geschwiegen hatte – als Vater sehe er diese Entscheidung mit ganz anderen Augen.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/09/30/c86044f9-78d1-4566-9276-6bfc3ee0860c.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C4002%2C6000&amp;s=b190fb48544255abdb35c12a7fd08caa</image:loc><image:caption>30. September: Will Reeve, Sohn des verstorbenen «Superman»-Stars Christopher Reeve, hat erstmals über seine Krebserkrankung gesprochen. Der 34-Jährige bemerkte im April einen empfindlichen Knoten am linken Hoden, hielt ihn zunächst jedoch für harmlos. Seine Frau Amanda habe ihn schließlich dazu gedrängt, sich untersuchen zu lassen. Bei Reeve wurde Hodenkrebs diagnostiziert. Anfang Mai wurde ihm der betroffene Hoden entfernt. Untersuchungen ergaben anschließend, dass es sich um ein aggressives embryonales Karzinom handelte. Im Juni folgte eine rund sechsstündige Operation, bei der zahlreiche Lymphknoten im Bauchraum entfernt wurden. Drei davon waren von Krebs befallen. Danach unterzog sich Reeve zwei Chemotherapie-Zyklen. Inzwischen gibt es gute Nachrichten: Bei seiner Kontrolle am 8. September waren keine Anzeichen von Krebs mehr nachweisbar. Reeve macht seine Erkrankung bewusst öffentlich. Von seinen Eltern habe er gelernt, über eigene schwere Erfahrungen zu sprechen, wenn dies anderen helfen könne. Sein Vater Christopher Reeve starb 2004, seine Mutter Dana zwei Jahre später an Lungenkrebs.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/09/29/b585b251-4fd2-49ad-acb2-dad687b7fd05.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C3333%2C5000&amp;s=93e62397cbabf0ed207e95e60b275543</image:loc><image:caption>29. September: Angela Bassett hat offen darüber gesprochen, wie schwer es für sie selbst nach ihrem gefeierten Auftritt als Tina Turner in «What's Love Got to Do with It» war, neue Rollen zu finden. Obwohl ihr die Darstellung 1993 eine Oscar-Nominierung als beste Hauptdarstellerin einbrachte, seien gute Angebote anschließend «rar gesät» gewesen. Ein Grund sei die damalige Situation für schwarze Schauspielerinnen gewesen. In vielen Rollenbeschreibungen sei ausdrücklich nach weißen Frauen gesucht worden, erinnert sich die heute 68-Jährige. Gleichzeitig habe sie nach dem großen Erfolg als Tina Turner enorm unter Druck gestanden, die richtige nächste Rolle auszuwählen. Mehr als 30 Jahre später habe sich die Situation in Hollywood nach Bassetts Einschätzung «enorm verbessert». Heute gebe es wesentlich mehr Möglichkeiten, eigene Inhalte zu produzieren und ein Publikum auch unabhängig von den klassischen Studios zu erreichen.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/09/28/316bb1d4-f13d-4f03-9c8b-cf3629460e82.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C6000%2C4000&amp;s=4a9521ed5b1d9844493e2db9e38d1967</image:loc><image:caption>28. September: Sylvester Stallone hat erstmals offen über die extremen Folgen seines Körperkults während seiner «Rocky»-Zeit gesprochen. Für «Rocky III» habe er seinen Körperfettanteil nach eigenen Angaben auf nur 2,6 Prozent gedrückt. «Es ging so weit, dass ich bulimisch wurde», sagt der heute 80-Jährige der New York Times. Er habe Essen nicht bei sich behalten können – oder nicht behalten wollen –, weil er besessen davon gewesen sei, seine damalige Form zu halten. Auch Steroide habe er genommen. Einen derartigen Körper bekomme niemand auf natürliche Weise, sagt Stallone. Die Mittel habe er phasenweise eingesetzt. Rückblickend bezeichnet er seinen damaligen Umgang mit seinem Körper als «zwanghafte Körperanbetung». Die jahrzehntelange Belastung habe einen «schrecklichen Preis» gehabt. Stallone berichtet von neun Rückenoperationen, zwei Schulteroperationen und drei Versteifungen an der Halswirbelsäule. Heute würde er seinem jüngeren Ich auch raten, nicht mehr alle Stunts selbst zu machen.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/09/25/36f2330e-3cbf-45df-a47f-4cbc98f3ec9b.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C2795%2C1864&amp;s=a80bdd10fda024741087630d91ba4cb9</image:loc><image:caption>25. September: Dolly Partons letzte Gesangsaufnahme wird auf dem neuen U2-Album «Carnaval De Luz» zu hören sein. Die im August im Alter von 80 Jahren gestorbene Country-Legende singt gemeinsam mit Bono den Song «Torn», den Abschluss des Albums. Parton nahm ihren Gesang bereits im Juni auf, als sie gesundheitlich angeschlagen war. «Als sie krank wurde, stand sie auf, um diesen Song zu singen», erzählt Bono dem Rolling Stone. «Und das hört man. Ich kann ihn mir jetzt nicht einmal anhören.» Parton habe «mit ganzem Herzen» gesungen. Produzent Jacknife Lee zufolge hörte sie später noch den fertigen Mix und sei stolz auf ihre Aufnahme gewesen.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/09/24/cb99980a-6b66-43bc-a15f-b915f26ed592.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C5471%2C3647&amp;s=4477f31289442272854bb10b228e969c</image:loc><image:caption>Der Oscar-Preisträger macht Scherze darüber, dass er mit 58 Jahren noch einmal ein Kind erwartet. «Ich erwarte ein Baby – ich hab’s immer noch drauf!», rief der Schauspieler breit lächelnd in der «Jimmy Kimmel Live»-Show. Er habe nicht lange überlegen müssen, ob er das Kind wolle, erklärte Foxx. «Aber mit 58 ... du weißt schon, was ich meine?» Der Schauspieler hat aus früheren Beziehungen bereits zwei Töchter im Alter von 18 und 32 Jahren. Dem «People»-Magazin zufolge erwartet Foxx sein drittes Kind mit seiner 31 Jahre alten Partnerin Alyce Huckstepp.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/09/23/94d5962f-3400-423d-9356-6aa7d218e628.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C5568%2C3712&amp;s=7fc83a8c5a9fa895d80f190384404fd9</image:loc><image:caption>23. September: Actionheld Arnold Schwarzenegger (79) hat auf dem Münchner Oktoberfest wieder den Takt angegeben. Bei seinem Besuch mit seiner Lebensgefährtin Heather Milligan im Marstall-Festzelt dirigierte der prominente Besuch aus Amerika am Dienstagabend die Band und die singende Menge – eine zur Tradition gewordene Aktion des Hollywood-Stars. Es war nämlich nicht der erste Besuch des gebürtigen Österreichers auf dem größten Volksfest der Welt. Getreu seinem Motto «I'll be back» übernimmt der «Terminator» dabei schon seit Jahren den Dirigentenstab. Auch im vergangenen Jahr hatte der vielmalige Wiesn-Gast den Taktstock im Marstall-Zelt geschwungen.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/09/22/f689b540-3a36-48c1-bab2-ade1a03839b3.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C6000%2C4070&amp;s=0b55670dac403b0b2a3c8f4c4c736f00</image:loc><image:caption>22. September: Für Jimi Blue Ochsenknecht hat ein unheimliches Erlebnis als Kind bis heute Auswirkungen. «Ich schlafe in Hotels mit Licht an und gucke, dass kein Spiegel direkt vorm Bett ist», sagte er im Podcast «Mit den Waffeln einer Frau» mit Barbara Schöneberger. Grund dafür ist eine Erinnerung aus seiner Kindheit, als er für einen Dreh in Südengland war. Er sei damals einmal nachts im Hotel aufgewacht und habe vor dem Spiegel ein kleines Mädchen gesehen. «Ich weiß nicht, was es war, vielleicht habe ich geträumt oder nicht, aber für mich war das sehr real, und ich habe richtig Panik bekommen», erzählt Ochsenknecht. Bis heute hänge er Spiegel daher «lieber ab oder stelle Gepäck davor».</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/09/21/11343b4d-6ce3-4a6a-885d-1680bfc9f77b.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C1440%2C810&amp;s=ad17f7ee1392d70d9676dd0b7f5faf8b</image:loc><image:caption>21. September: Cate Blanchett hat sich nach einer Vorstellung ihres Stücks «Electra/Persona» im Londoner National Theatre direkt an das Publikum gewandt. Die Oscarpreisträgerin bat die Zuschauer, während der Aufführung nicht mit ihren Handys zu filmen. «Es gibt nur wenige Orte auf diesem Planeten, an denen wir einfach zusammen und präsent sein können», sagte die 57-Jährige. Videos beim Schlussapplaus seien für sie dagegen in Ordnung und sogar «irgendwie schmeichelhaft». Blanchett steht gemeinsam mit Nina Hoss auf der Bühne. Besonderheit der Produktion: Vor jeder Vorstellung entscheidet ein Münzwurf, welche der beiden Schauspielerinnen welche Rollen übernimmt. «Electra/Persona» läuft noch bis zum 10. Oktober.</image:caption></image:image></url></urlset>