<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><urlset xmlns="http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9" xmlns:news="http://www.google.com/schemas/sitemap-news/0.9" xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" xmlns:image="http://www.google.com/schemas/sitemap-image/1.1" xmlns:video="http://www.google.com/schemas/sitemap-video/1.1"><url><loc>https://www.lessentiel.lu/de/story/die-welt-in-bildern-bis-zu-120000-menschen-demonstrieren-gegen-wohnungsnot-103472483</loc><lastmod>2026-10-06T11:31:04.000Z</lastmod><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/06/dac4adce-678e-44be-a971-a1fa50fb5cfc.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C5356%2C3571&amp;s=7cf10b490ac3543587cd968b0274bd8c</image:loc><image:caption>6. Oktober: Zehntausende Menschen haben in Barcelona gegen hohe Mieten und Wohnungsnot demonstriert. Die Behörden sprachen von 20.000 Teilnehmern, die Organisatoren von 120.000. Gegen Ende der zunächst weitgehend friedlichen Kundgebung kam es zu Ausschreitungen: Demonstranten warfen Flaschen und Stühle auf Polizisten und setzten Container in Brand. Medienberichten zufolge gab es mehrere Festnahmen. Die Proteste fallen mitten in den Wahlkampf: Ministerpräsident Pedro Sánchez hat Neuwahlen für den 29. November angekündigt, nachdem zwei Dekrete gegen die Wohnungsnot im Parlament gescheitert waren. Zusätzlichen Auftrieb erhielten die Proteste durch die Zwangsräumung einer 87-Jährigen in Madrid.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/05/4f439280-4be2-4379-86f2-de0ed4e146e4.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C4390%2C2926&amp;s=72ba995f67535698981c66e04da23ed3</image:loc><image:caption>5. Oktober: Japan hat die längste ununterbrochene Regenperiode seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1886 erlebt. 37 Tage in Folge wurden Niederschläge registriert. Die Serie begann am 27. August und endete erst am Freitag. In Tokio fielen seit Anfang September 696,5 Liter Regen pro Quadratmeter – mehr als dreimal so viel wie im Durchschnitt. In der Hauptstadtregion kam es zu Überschwemmungen.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/02/1ac09daf-2483-40e2-81c5-4419ed335ef1.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C5622%2C3748&amp;s=444d7367f30ac4f40844583e73d7e8f2</image:loc><image:caption>2. Oktober: In Saint-Pierre auf La Réunion stehen sich Polizei und protestierende Schüler gegenüber. Seit Ende September breiten sich die Schülerproteste in Frankreich aus – Auslöser sind unter anderem zu große Klassen, Lehrermangel und überhitzte Unterrichtsräume.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/01/7086d3dc-e000-46d9-bf65-f57944a5a844.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C6000%2C4002&amp;s=b066b254420c80cd55321eb019ca0568</image:loc><image:caption>1. Oktober: Jaan Roose aus Estland wagt im Zentrum von Seoul in Südkorea die erste städtische Highline-Überquerung – eine 160 Meter lange und 120 Meter über dem Boden gespannte Slackline.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/09/30/8d7136e9-637c-4849-91db-d40ea8d634c9.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C6000%2C4000&amp;s=f4e24e7bf72a7f48622ad5345f9a2477</image:loc><image:caption>30. September: Fast voll und doch ein bisschen verloren: Hinter dem Riesenrad auf dem Cannstatter Wasen in Stuttgart zeigt sich der Mond von seiner fotogenen Seite. Das Volksfest läuft noch bis zum 11. Oktober.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/09/29/9d1fd688-97ad-438e-ba2b-a86c272bd756.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C5000%2C3333&amp;s=f7a2c797511a60220089e686371d2b09</image:loc><image:caption>29. September: Überschwemmungen haben die Megametropole Bangkok nach tagelangem Starkregen schwer getroffen. Nach Angaben der Stadtverwaltung waren rund 329.000 Haushalte beziehungsweise etwa 700.000 Menschen in verschiedenen Stadtteilen betroffen. Inzwischen hat der Regen nachgelassen. Landesweit waren zuletzt mehr als 576.000 Haushalte mit rund 1,79 Millionen Menschen von Hochwasser betroffen, wie die Behörden mitteilten. Doch die Menschen lassen sich nicht unterkriegen. Sie nehmen Wasserfahrzeuge oder schieben die Einkaufswagen durch das Hochwasser. Waren und Streetfood werden weiterhin auf den Straßen angeboten – das Leben in Bangkok geht weiter.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/09/28/12fa9f26-07f3-4f41-8fc5-840b0e5a672d.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C3226%2C2082&amp;s=be3308234b962f28f87b7277e5e94c8a</image:loc><image:caption>28. September: Wie eine Blüte im dunklen Wasser: Im Distrikt Barishal im Süden Bangladeschs erntet ein Bauer Seerosen und sammelt sie zu einem großen Kreis. Für viele Dorfbewohner ist der Anbau und Verkauf der Wasserpflanzen eine wichtige Lebensgrundlage. Die Ernte wird anschließend auf Märkten im ganzen Land verkauft.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/09/25/2146a382-d4d3-4fcb-b159-60ee01084297.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C2384%2C1589&amp;s=fbd67bf81aa2adbba96885bcf3abd9dc</image:loc><image:caption>25. September: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron empfängt Papst Leo XIV. am Freitag im Élysée-Palast in Paris. Das Treffen markiert den Auftakt einer viertägigen Frankreichreise, die den Papst neben Paris auch nach Lourdes und Metz führt. Auf dem Programm stehen unter anderem Gespräche mit politischen Vertretern, ein Besuch bei der Unesco sowie Begegnungen mit Geistlichen, Jugendlichen und Missbrauchsbetroffenen. Am Montag endet die Reise in Metz.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/09/24/b863d4cd-78e3-4069-855c-8607fcf3028a.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C6000%2C4000&amp;s=13cb87ab5853f9e2677f9aebed1f70d8</image:loc><image:caption>24. September: Die Fähre in Kaub am Mittelrhein hat wegen des extrem niedrigen Wasserstands erneut ihren Betrieb eingestellt. Am Mittag lag der Pegel bei nur noch fünf Zentimetern – ab 15 Zentimetern kann die Fähre nicht mehr fahren. Wann der Betrieb wieder aufgenommen wird, ist unklar. «Solange kein Regen kommt, kann das Wasser nicht steigen», sagte Fährbetreiber Andre Kimpel.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/09/23/bf579df7-dd22-4ae9-a8b0-a9e3e06101f0.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C1920%2C1080&amp;s=0f230b5cfec003dd8ea72f3411fd5151</image:loc><image:caption>23. September: Auf der Zugspitze haben sich mehrere Kubikmeter Fels gelöst und eine große Staubwolke verursacht. Verletzt wurde niemand. Der Gesteinsabbruch an einem Kamm an der deutsch-österreichischen Grenze setzte sich auch am Mittwoch fort. «Da löst sich immer wieder was», sagte Franz Dörfler von der Bergwacht Grainau. Gebäude und Wege seien nicht betroffen. Felsabbrüche seien auf Deutschlands höchstem Berg inzwischen keine Überraschung mehr, das aktuelle Ausmaß sei jedoch ungewöhnlich. Als einen Grund nennt die Bergwacht den schwindenden Permafrost: Steigende Temperaturen sorgen dafür, dass das Gestein weniger stark zusammengehalten wird.</image:caption></image:image></url><url><loc>https://www.lessentiel.lu/de/story/schwere-erkrankung-habe-mich-zurueck-gekaempft-effenberg-meldet-sich-aus-klinik-103542016</loc><lastmod>2026-10-06T11:42:29.000Z</lastmod><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/06/6c75cfd7-18e2-4248-a652-dd8709559d37.png?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C537%2C905&amp;s=d04a923cc17ba0e6f15cdc2ea7744c0c</image:loc><image:caption>6. Oktober: Nach ihrer schweren Lungenentzündung mit Blutvergiftung meldet sich Claudia Effenberg (61) mit einem kleinen Fortschritt aus dem Krankenhaus. Nach rund 20 Tagen konnte sie erstmals wieder ihre Haare waschen. «Das sind die kleinen Dinge im Leben!», schrieb sie auf Instagram. «Ich habe mich zurück gekämpft», bedankte sie sich bei ihrer Familie und dem Klinikpersonal. Effenberg hatte zuletzt eine schwere Lungenentzündung und Blutvergiftung öffentlich gemacht. Zusätzlich wurden ihr wegen Herzproblemen zwei Stents eingesetzt, außerdem musste wegen Flüssigkeit in der Lunge eine Punktion vorgenommen werden. Zuletzt hätten sich ihre Werte von Tag zu Tag verbessert.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/05/3e4b80c4-79d1-4be3-9208-55e2ed052f89.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C1001%2C750&amp;s=30b872ceea159a2d8509f065f7f0b231</image:loc><image:caption>5. Oktober: Marius Borg Høiby (29) sucht offenbar einen Job. Der Sohn von Königin Mette-Marit lebt derzeit mit elektronischer Fußfessel auf dem royalen Anwesen Skaugum und möchte die Zeit nutzen, um eine Stelle zu finden. Einer seiner Anwälte erklärte, Høiby sei motiviert, zu arbeiten; die geltenden Auflagen ließen eine Arbeitsaufnahme grundsätzlich zu. Høiby hatte einer Verlängerung seiner Untersuchungshaft um vier Wochen zugestimmt. Im Juni war er unter anderem wegen zweier Vergewaltigungen nach norwegischem Recht und häuslicher Gewalt zu vier Jahren Haft verurteilt worden. Gegen Teile des Urteils legte er Berufung ein, der Prozess soll im Februar 2027 beginnen.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/04/f723ec34-277c-4950-b17a-49d14e944a6f.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C5197%2C3465&amp;s=97736b852f2ebe932401419e4aaca087</image:loc><image:caption>4. Oktober: Hollywoodstar Michael Douglas hat nach rund vier Jahrzehnten erstmals bestätigt, dass er und seine Schauspielkollegin Kathleen Turner eine Affäre hatten. Die beiden standen in den 1980er-Jahren gemeinsam für Kinohits wie «Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten», «Auf der Jagd nach dem Juwel vom Nil» und später «Der Rosenkrieg» vor der Kamera. Gerüchte über eine Romanze hatten sie lange zurückgewiesen. «Wir hatten eine kleine Affäre», räumt Douglas nun in einem Interview mit der britischen Sunday Times ein. Damals sei er noch mit seiner ersten Ehefrau Diandra Luker verheiratet gewesen, von der er sich erst Jahre später trennte. Douglas beschreibt die Beziehung zu Turner als intensiv, betont jedoch, dass die Affäre nicht lange gedauert habe. Besonders pikant ist das Geständnis, weil Turner früher eine andere Version erzählt hatte. Sie hatte zwar eingeräumt, sich während der Dreharbeiten zu «Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten» 1983 in Douglas verliebt zu haben. Zu einer Beziehung sei es aber nicht gekommen. Turner erklärte später, Douglas' damalige Ehefrau sei am Set aufgetaucht und habe ihr klargemacht, dass ihr Mann vergeben sei.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/02/e89dc5b1-6875-4d5c-be2c-2d0a5cf95a8b.webp?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C3360%2C2424&amp;s=aa99b45e8bf487e4d9e7a1f5dcbec534</image:loc><image:caption>2. Oktober: Oscarpreisträgerin Halle Berry (60) darf ihren zwölfjährigen Sohn Maceo vorerst nur eingeschränkt sehen. Ein Gericht in Los Angeles hat ihrem Ex-Mann Olivier Martinez eine einstweilige Schutzanordnung gewährt. Zuvor hatte der Schauspieler Berry vorgeworfen, den gemeinsamen Sohn körperlich angegriffen und gewürgt zu haben. Berry weist die Vorwürfe entschieden zurück. Nach Angaben von People, das sich auf Gerichtsdokumente beruft, muss Berry bis auf Weiteres rund 90 Meter Abstand zu Martinez halten. Ihren Sohn darf sie weiterhin im Rahmen der bereits gerichtlich festgelegten Besuchszeiten sehen – zwei Tage pro Woche sowie jedes zweite Wochenende. Einen Antrag von Martinez, Berry zu Alkohol- und Drogentests zu verpflichten, lehnte das Gericht demnach mangels ausreichender Belege ab. Martinez beantragt zudem das alleinige Sorgerecht für Maceo. Berrys Anwältin bezeichnete seine Anschuldigungen als «völlig unbegründet und bewusst irreführend». Berry wirft ihrem Ex-Mann ihrerseits vor, frühere gerichtliche Vereinbarungen verletzt zu haben. Über die weitergehenden Anträge soll bei einer Anhörung am 16. Oktober entschieden werden. Berry und Martinez waren von 2013 bis 2016 verheiratet.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/01/abb0ef34-c656-4b3a-bcbf-e2023a78645a.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C5392%2C3592&amp;s=5e8541523673053aad4865165b28bcc4</image:loc><image:caption>1. Oktober: Ben Affleck hat im Podcast von Kerry Washington von einem beängstigenden Erlebnis aus seiner Jugend erzählt. Als er 14 Jahre alt war, hätten ihn auf dem Heimweg von der Schule in Cambridge im US-Bundesstaat Massachusetts zwei ältere Jugendliche abgefangen. Einer der beiden habe ein Messer gezogen und Geld von ihm verlangt. Dann erkannte Affleck die beiden wieder: Er kannte sie vom Baseballplatz. Als auch die Jugendlichen bemerkten, wen sie vor sich hatten, entspannte sich die Situation. «Ich hatte Angst», erinnert sich der heute 54-Jährige. Seiner Mutter erzählte er anschließend nichts von dem Vorfall, weil er sie nicht beunruhigen wollte. Wie gefährlich die Begegnung tatsächlich gewesen sein könnte, erfuhr Affleck erst später. Einer der beiden Jugendlichen habe wenige Jahre danach einen Menschen mit einem Messer getötet und sei zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt worden. Heute beschäftigt Affleck vor allem, dass er damals gegenüber seiner Mutter geschwiegen hatte – als Vater sehe er diese Entscheidung mit ganz anderen Augen.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/09/30/c86044f9-78d1-4566-9276-6bfc3ee0860c.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C4002%2C6000&amp;s=b190fb48544255abdb35c12a7fd08caa</image:loc><image:caption>30. September: Will Reeve, Sohn des verstorbenen «Superman»-Stars Christopher Reeve, hat erstmals über seine Krebserkrankung gesprochen. Der 34-Jährige bemerkte im April einen empfindlichen Knoten am linken Hoden, hielt ihn zunächst jedoch für harmlos. Seine Frau Amanda habe ihn schließlich dazu gedrängt, sich untersuchen zu lassen. Bei Reeve wurde Hodenkrebs diagnostiziert. Anfang Mai wurde ihm der betroffene Hoden entfernt. Untersuchungen ergaben anschließend, dass es sich um ein aggressives embryonales Karzinom handelte. Im Juni folgte eine rund sechsstündige Operation, bei der zahlreiche Lymphknoten im Bauchraum entfernt wurden. Drei davon waren von Krebs befallen. Danach unterzog sich Reeve zwei Chemotherapie-Zyklen. Inzwischen gibt es gute Nachrichten: Bei seiner Kontrolle am 8. September waren keine Anzeichen von Krebs mehr nachweisbar. Reeve macht seine Erkrankung bewusst öffentlich. Von seinen Eltern habe er gelernt, über eigene schwere Erfahrungen zu sprechen, wenn dies anderen helfen könne. Sein Vater Christopher Reeve starb 2004, seine Mutter Dana zwei Jahre später an Lungenkrebs.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/09/29/b585b251-4fd2-49ad-acb2-dad687b7fd05.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C3333%2C5000&amp;s=93e62397cbabf0ed207e95e60b275543</image:loc><image:caption>29. September: Angela Bassett hat offen darüber gesprochen, wie schwer es für sie selbst nach ihrem gefeierten Auftritt als Tina Turner in «What's Love Got to Do with It» war, neue Rollen zu finden. Obwohl ihr die Darstellung 1993 eine Oscar-Nominierung als beste Hauptdarstellerin einbrachte, seien gute Angebote anschließend «rar gesät» gewesen. Ein Grund sei die damalige Situation für schwarze Schauspielerinnen gewesen. In vielen Rollenbeschreibungen sei ausdrücklich nach weißen Frauen gesucht worden, erinnert sich die heute 68-Jährige. Gleichzeitig habe sie nach dem großen Erfolg als Tina Turner enorm unter Druck gestanden, die richtige nächste Rolle auszuwählen. Mehr als 30 Jahre später habe sich die Situation in Hollywood nach Bassetts Einschätzung «enorm verbessert». Heute gebe es wesentlich mehr Möglichkeiten, eigene Inhalte zu produzieren und ein Publikum auch unabhängig von den klassischen Studios zu erreichen.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/09/28/316bb1d4-f13d-4f03-9c8b-cf3629460e82.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C6000%2C4000&amp;s=4a9521ed5b1d9844493e2db9e38d1967</image:loc><image:caption>28. September: Sylvester Stallone hat erstmals offen über die extremen Folgen seines Körperkults während seiner «Rocky»-Zeit gesprochen. Für «Rocky III» habe er seinen Körperfettanteil nach eigenen Angaben auf nur 2,6 Prozent gedrückt. «Es ging so weit, dass ich bulimisch wurde», sagt der heute 80-Jährige der New York Times. Er habe Essen nicht bei sich behalten können – oder nicht behalten wollen –, weil er besessen davon gewesen sei, seine damalige Form zu halten. Auch Steroide habe er genommen. Einen derartigen Körper bekomme niemand auf natürliche Weise, sagt Stallone. Die Mittel habe er phasenweise eingesetzt. Rückblickend bezeichnet er seinen damaligen Umgang mit seinem Körper als «zwanghafte Körperanbetung». Die jahrzehntelange Belastung habe einen «schrecklichen Preis» gehabt. Stallone berichtet von neun Rückenoperationen, zwei Schulteroperationen und drei Versteifungen an der Halswirbelsäule. Heute würde er seinem jüngeren Ich auch raten, nicht mehr alle Stunts selbst zu machen.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/09/25/36f2330e-3cbf-45df-a47f-4cbc98f3ec9b.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C2795%2C1864&amp;s=a80bdd10fda024741087630d91ba4cb9</image:loc><image:caption>25. September: Dolly Partons letzte Gesangsaufnahme wird auf dem neuen U2-Album «Carnaval De Luz» zu hören sein. Die im August im Alter von 80 Jahren gestorbene Country-Legende singt gemeinsam mit Bono den Song «Torn», den Abschluss des Albums. Parton nahm ihren Gesang bereits im Juni auf, als sie gesundheitlich angeschlagen war. «Als sie krank wurde, stand sie auf, um diesen Song zu singen», erzählt Bono dem Rolling Stone. «Und das hört man. Ich kann ihn mir jetzt nicht einmal anhören.» Parton habe «mit ganzem Herzen» gesungen. Produzent Jacknife Lee zufolge hörte sie später noch den fertigen Mix und sei stolz auf ihre Aufnahme gewesen.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/09/24/cb99980a-6b66-43bc-a15f-b915f26ed592.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C5471%2C3647&amp;s=4477f31289442272854bb10b228e969c</image:loc><image:caption>Der Oscar-Preisträger macht Scherze darüber, dass er mit 58 Jahren noch einmal ein Kind erwartet. «Ich erwarte ein Baby – ich hab’s immer noch drauf!», rief der Schauspieler breit lächelnd in der «Jimmy Kimmel Live»-Show. Er habe nicht lange überlegen müssen, ob er das Kind wolle, erklärte Foxx. «Aber mit 58 ... du weißt schon, was ich meine?» Der Schauspieler hat aus früheren Beziehungen bereits zwei Töchter im Alter von 18 und 32 Jahren. Dem «People»-Magazin zufolge erwartet Foxx sein drittes Kind mit seiner 31 Jahre alten Partnerin Alyce Huckstepp.</image:caption></image:image></url></urlset>