<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><urlset xmlns="http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9" xmlns:news="http://www.google.com/schemas/sitemap-news/0.9" xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" xmlns:image="http://www.google.com/schemas/sitemap-image/1.1" xmlns:video="http://www.google.com/schemas/sitemap-video/1.1"><url><loc>https://www.lessentiel.lu/de/story/saint-laurent-barfuss-in-plastikschuhen-skarsgard-spaltet-das-netz-103542016</loc><lastmod>2026-10-09T09:06:56.000Z</lastmod><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/09/2fc5b6b6-07b3-4b22-b85f-6cee9d8d0e6c.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C1000%2C750&amp;s=3d1f73cfc4c1f337510a88c79a09f432</image:loc><image:caption>9. Oktober: Alexander Skarsgård (50) sorgte bei der Premiere seines neuen Films «Wicker» auf dem BFI London Film Festival für Aufsehen. Der Schauspieler erschien in einem komplett goldenen Anzug von Saint Laurent – ohne Hemd und mit durchsichtigen PVC-Schuhen, die er barfuß trug. Die transparenten Schnürschuhe, die Saint Laurent erst im Juni auf dem Laufsteg vorgestellt hatte, spalteten im Netz die Meinungen. Während einige Fans den extravaganten Look feierten, machten sich andere über mögliche Schweißfüße und beschlagenes Plastik lustig.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/08/fffc6287-76bd-43c7-8079-38f886361ee2.png?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C2048%2C1365&amp;s=63bc568973c9ab2c18105895e55151d5</image:loc><image:caption>8. Oktober: Michael Douglas (82) hat Julia Roberts (58) im Jahr 1990 nach eigenen Worten betrunken beleidigt. Davon erzählt der Schauspieler in seinen Memoiren «One Helluva Ride». Douglas war damals Produzent des Films «Flatliners», zu dessen Ensemble auch Roberts und Kiefer Sutherland gehörten. Zu einer Party rund um die Golden Globes nahm Douglas seinen 1978 geborenen Sohn Cameron mit. An der Bar kam es dann zu der Szene. «Julia hatte ihren Arm um meinen Sohn gelegt und kuschelte sich irgendwie an ihn», schreibt er. In diesem Moment habe Cameron auf ihn verblüfft gewirkt. «Ich war ziemlich betrunken.» Douglas reagierte heftig. Er forderte Roberts auf, die Hände von seinem Sohn zu lassen, und fügte hinzu, sie könne sich den Golden Globe dorthin stecken, wo die Sonne nicht scheint. Am folgenden Morgen war Douglas offenbar schnell klar, was er angerichtet hatte. Er schickte Roberts Rosen und eine schriftliche Entschuldigung. Später entschuldigte er sich auch persönlich bei ihr und Sutherland. «Zum Glück haben sie mir so weit verziehen, dass wir den Film zu Ende drehen konnten.»</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/07/ca3436ce-7d78-4e36-8495-800cce108924.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C6000%2C4000&amp;s=20cf6e4db0aa46993f3164611b33ded3</image:loc><image:caption>7. Oktober: US-Schauspieler Jeremy Allen White versucht mit einem ungewöhnlichen Trick, seinen Social-Media-Konsum einzuschränken. «Ich lösche die App jetzt immer, nachdem ich sie benutzt habe», sagte der 35-Jährige der Deutschen Presse-Agentur in New York. Wenn er sie wieder nutzen wolle, müsse er den gesamten Prozess erneut durchlaufen. Das bremse ihn aus und halte ihn davon ab, zu Hause ständig auf den Plattformen aktiv zu sein. «Im Großen und Ganzen nutze ich soziale Medien als Werkzeug, zum Beispiel für die Arbeit», sagte der «The Bear»-Star. Seine Skepsis geht über den eigenen Umgang mit den Plattformen hinaus. Die großen Internetkonzerne hätten bereits «unser aller Leben verändert.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/06/6c75cfd7-18e2-4248-a652-dd8709559d37.png?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C537%2C905&amp;s=d04a923cc17ba0e6f15cdc2ea7744c0c</image:loc><image:caption>6. Oktober: Nach ihrer schweren Lungenentzündung mit Blutvergiftung meldet sich Claudia Effenberg (61) mit einem kleinen Fortschritt aus dem Krankenhaus. Nach rund 20 Tagen konnte sie erstmals wieder ihre Haare waschen. «Das sind die kleinen Dinge im Leben!», schrieb sie auf Instagram. «Ich habe mich zurück gekämpft», bedankte sie sich bei ihrer Familie und dem Klinikpersonal. Effenberg hatte zuletzt eine schwere Lungenentzündung und Blutvergiftung öffentlich gemacht. Zusätzlich wurden ihr wegen Herzproblemen zwei Stents eingesetzt, außerdem musste wegen Flüssigkeit in der Lunge eine Punktion vorgenommen werden. Zuletzt hätten sich ihre Werte von Tag zu Tag verbessert.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/05/3e4b80c4-79d1-4be3-9208-55e2ed052f89.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C1001%2C750&amp;s=30b872ceea159a2d8509f065f7f0b231</image:loc><image:caption>5. Oktober: Marius Borg Høiby (29) sucht offenbar einen Job. Der Sohn von Königin Mette-Marit lebt derzeit mit elektronischer Fußfessel auf dem royalen Anwesen Skaugum und möchte die Zeit nutzen, um eine Stelle zu finden. Einer seiner Anwälte erklärte, Høiby sei motiviert, zu arbeiten; die geltenden Auflagen ließen eine Arbeitsaufnahme grundsätzlich zu. Høiby hatte einer Verlängerung seiner Untersuchungshaft um vier Wochen zugestimmt. Im Juni war er unter anderem wegen zweier Vergewaltigungen nach norwegischem Recht und häuslicher Gewalt zu vier Jahren Haft verurteilt worden. Gegen Teile des Urteils legte er Berufung ein, der Prozess soll im Februar 2027 beginnen.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/04/f723ec34-277c-4950-b17a-49d14e944a6f.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C5197%2C3465&amp;s=97736b852f2ebe932401419e4aaca087</image:loc><image:caption>4. Oktober: Hollywoodstar Michael Douglas hat nach rund vier Jahrzehnten erstmals bestätigt, dass er und seine Schauspielkollegin Kathleen Turner eine Affäre hatten. Die beiden standen in den 1980er-Jahren gemeinsam für Kinohits wie «Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten», «Auf der Jagd nach dem Juwel vom Nil» und später «Der Rosenkrieg» vor der Kamera. Gerüchte über eine Romanze hatten sie lange zurückgewiesen. «Wir hatten eine kleine Affäre», räumt Douglas nun in einem Interview mit der britischen Sunday Times ein. Damals sei er noch mit seiner ersten Ehefrau Diandra Luker verheiratet gewesen, von der er sich erst Jahre später trennte. Douglas beschreibt die Beziehung zu Turner als intensiv, betont jedoch, dass die Affäre nicht lange gedauert habe. Besonders pikant ist das Geständnis, weil Turner früher eine andere Version erzählt hatte. Sie hatte zwar eingeräumt, sich während der Dreharbeiten zu «Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten» 1983 in Douglas verliebt zu haben. Zu einer Beziehung sei es aber nicht gekommen. Turner erklärte später, Douglas' damalige Ehefrau sei am Set aufgetaucht und habe ihr klargemacht, dass ihr Mann vergeben sei.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/02/e89dc5b1-6875-4d5c-be2c-2d0a5cf95a8b.webp?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C3360%2C2424&amp;s=aa99b45e8bf487e4d9e7a1f5dcbec534</image:loc><image:caption>2. Oktober: Oscarpreisträgerin Halle Berry (60) darf ihren zwölfjährigen Sohn Maceo vorerst nur eingeschränkt sehen. Ein Gericht in Los Angeles hat ihrem Ex-Mann Olivier Martinez eine einstweilige Schutzanordnung gewährt. Zuvor hatte der Schauspieler Berry vorgeworfen, den gemeinsamen Sohn körperlich angegriffen und gewürgt zu haben. Berry weist die Vorwürfe entschieden zurück. Nach Angaben von People, das sich auf Gerichtsdokumente beruft, muss Berry bis auf Weiteres rund 90 Meter Abstand zu Martinez halten. Ihren Sohn darf sie weiterhin im Rahmen der bereits gerichtlich festgelegten Besuchszeiten sehen – zwei Tage pro Woche sowie jedes zweite Wochenende. Einen Antrag von Martinez, Berry zu Alkohol- und Drogentests zu verpflichten, lehnte das Gericht demnach mangels ausreichender Belege ab. Martinez beantragt zudem das alleinige Sorgerecht für Maceo. Berrys Anwältin bezeichnete seine Anschuldigungen als «völlig unbegründet und bewusst irreführend». Berry wirft ihrem Ex-Mann ihrerseits vor, frühere gerichtliche Vereinbarungen verletzt zu haben. Über die weitergehenden Anträge soll bei einer Anhörung am 16. Oktober entschieden werden. Berry und Martinez waren von 2013 bis 2016 verheiratet.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/01/abb0ef34-c656-4b3a-bcbf-e2023a78645a.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C5392%2C3592&amp;s=5e8541523673053aad4865165b28bcc4</image:loc><image:caption>1. Oktober: Ben Affleck hat im Podcast von Kerry Washington von einem beängstigenden Erlebnis aus seiner Jugend erzählt. Als er 14 Jahre alt war, hätten ihn auf dem Heimweg von der Schule in Cambridge im US-Bundesstaat Massachusetts zwei ältere Jugendliche abgefangen. Einer der beiden habe ein Messer gezogen und Geld von ihm verlangt. Dann erkannte Affleck die beiden wieder: Er kannte sie vom Baseballplatz. Als auch die Jugendlichen bemerkten, wen sie vor sich hatten, entspannte sich die Situation. «Ich hatte Angst», erinnert sich der heute 54-Jährige. Seiner Mutter erzählte er anschließend nichts von dem Vorfall, weil er sie nicht beunruhigen wollte. Wie gefährlich die Begegnung tatsächlich gewesen sein könnte, erfuhr Affleck erst später. Einer der beiden Jugendlichen habe wenige Jahre danach einen Menschen mit einem Messer getötet und sei zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt worden. Heute beschäftigt Affleck vor allem, dass er damals gegenüber seiner Mutter geschwiegen hatte – als Vater sehe er diese Entscheidung mit ganz anderen Augen.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/09/30/c86044f9-78d1-4566-9276-6bfc3ee0860c.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C4002%2C6000&amp;s=b190fb48544255abdb35c12a7fd08caa</image:loc><image:caption>30. September: Will Reeve, Sohn des verstorbenen «Superman»-Stars Christopher Reeve, hat erstmals über seine Krebserkrankung gesprochen. Der 34-Jährige bemerkte im April einen empfindlichen Knoten am linken Hoden, hielt ihn zunächst jedoch für harmlos. Seine Frau Amanda habe ihn schließlich dazu gedrängt, sich untersuchen zu lassen. Bei Reeve wurde Hodenkrebs diagnostiziert. Anfang Mai wurde ihm der betroffene Hoden entfernt. Untersuchungen ergaben anschließend, dass es sich um ein aggressives embryonales Karzinom handelte. Im Juni folgte eine rund sechsstündige Operation, bei der zahlreiche Lymphknoten im Bauchraum entfernt wurden. Drei davon waren von Krebs befallen. Danach unterzog sich Reeve zwei Chemotherapie-Zyklen. Inzwischen gibt es gute Nachrichten: Bei seiner Kontrolle am 8. September waren keine Anzeichen von Krebs mehr nachweisbar. Reeve macht seine Erkrankung bewusst öffentlich. Von seinen Eltern habe er gelernt, über eigene schwere Erfahrungen zu sprechen, wenn dies anderen helfen könne. Sein Vater Christopher Reeve starb 2004, seine Mutter Dana zwei Jahre später an Lungenkrebs.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/09/29/b585b251-4fd2-49ad-acb2-dad687b7fd05.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C3333%2C5000&amp;s=93e62397cbabf0ed207e95e60b275543</image:loc><image:caption>29. September: Angela Bassett hat offen darüber gesprochen, wie schwer es für sie selbst nach ihrem gefeierten Auftritt als Tina Turner in «What's Love Got to Do with It» war, neue Rollen zu finden. Obwohl ihr die Darstellung 1993 eine Oscar-Nominierung als beste Hauptdarstellerin einbrachte, seien gute Angebote anschließend «rar gesät» gewesen. Ein Grund sei die damalige Situation für schwarze Schauspielerinnen gewesen. In vielen Rollenbeschreibungen sei ausdrücklich nach weißen Frauen gesucht worden, erinnert sich die heute 68-Jährige. Gleichzeitig habe sie nach dem großen Erfolg als Tina Turner enorm unter Druck gestanden, die richtige nächste Rolle auszuwählen. Mehr als 30 Jahre später habe sich die Situation in Hollywood nach Bassetts Einschätzung «enorm verbessert». Heute gebe es wesentlich mehr Möglichkeiten, eigene Inhalte zu produzieren und ein Publikum auch unabhängig von den klassischen Studios zu erreichen.</image:caption></image:image></url></urlset>