<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><urlset xmlns="http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9" xmlns:news="http://www.google.com/schemas/sitemap-news/0.9" xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" xmlns:image="http://www.google.com/schemas/sitemap-image/1.1" xmlns:video="http://www.google.com/schemas/sitemap-video/1.1"><url><loc>https://www.lessentiel.lu/de/story/die-welt-in-bildern-dieser-regenbogen-kennt-kein-ende-103472483</loc><lastmod>2026-10-15T12:26:29.000Z</lastmod><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/15/0eeca575-3ed8-49f4-9cf0-342e51788039.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C6000%2C4238&amp;s=e4aed92eadce17dd3952c1d4cd144f86</image:loc><image:caption>15. Oktober: Ein Regenbogen ohne Anfang und Ende: Der dänisch-isländische Künstler Olafur Eliasson hat am Donnerstag im Dresdner Zwinger eine neue Lichtinstallation vorgestellt. Sein Werk «Euphorisches Licht für den Mathematisch-Physikalischen Salon» zeigt einen vollständig geschlossenen Regenbogen mit zwei Metern Durchmesser. Möglich machen das eine LED-Lichtquelle, ein Spiegel und ein spezieller Glasring, der das Licht in seine Farben zerlegt. Die Installation macht ein faszinierendes Naturphänomen sichtbar: Regenbögen bilden physikalisch vollständige Kreise, auch wenn wir von der Erde aus normalerweise nur einen Bogen erkennen. Das Kunstwerk ist künftig dauerhaft im abgedunkelten Globensaal des Mathematisch-Physikalischen Salons zu sehen. Das traditionsreiche Museum beschäftigt sich seit Jahrhunderten mit wissenschaftlichen Instrumenten und der Erforschung der Natur.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/14/0dc11f9a-2b67-43b6-b3ba-d6ef88893a12.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C5484%2C3656&amp;s=c7f0676d76af90d878ad8fc1ea213dee</image:loc><image:caption>14. Oktober: Dichte Tränengasschwaden ziehen über die Straßen von Paris: Bei landesweiten Schülerprotesten ist es immer wieder zu Zusammenstößen mit der Polizei gekommen. Auf dem Bild schleudert ein Demonstrant eine Tränengasgranate zurück. Die Jugendlichen protestieren seit Wochen gegen schlechte Bedingungen an ihren Schulen.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/13/8890c053-a89d-4e15-81dc-9dcfdfd9e391.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C4668%2C3112&amp;s=8e187ca339312f1d412d173d0de94362</image:loc><image:caption>13. Oktober: Jubel, spanische Fahnen und begeisterte Menschenmengen: Zweieinhalb Monate nach dem massiven Migrantenansturm sind Spaniens König Felipe VI. und Königin Letizia in die nordafrikanische Exklave Ceuta gereist. Tausende Menschen feierten das Königspaar bei seiner Ankunft. Mit dem historischen Besuch will Felipe den Bewohnern den Rückhalt der Krone zeigen. Ende Juli waren bis zu 80.000 Migranten aus Marokko nach Ceuta gelangt, mehr als 80 Menschen starben bei der Überfahrt.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/12/7a9d287e-e4d2-4eaa-b13b-0ee458350419.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C5331%2C3555&amp;s=82b9fb2253583bcfec919e1a47634f52</image:loc><image:caption>12. Oktober: Beim traditionellen Harvest Fest in Stillwater, Minnesota, dreht sich alles um riesige Kürbisse. Höhepunkt ist der spektakuläre Kürbisabwurf: Ein Kran hebt schwere Kürbisse rund 30 Meter hoch, bevor sie zu Boden fallen und mit lautem Knall zerplatzen. Daneben gibt es Wettbewerbe um den schwersten Kürbis, eine Kürbisboot-Regatta auf dem St. Croix River sowie Musik und Marktstände. Züchter aus verschiedenen Regionen bringen ihre teilweise über 900 Kilogramm schweren Kürbisse mit.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/11/bdabf160-b143-423c-b4ae-cff89430af31.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C6000%2C4000&amp;s=e6df4d9e436d69f9116ba0b3cfeefa43</image:loc><image:caption>11. Oktober: Eine Tankstelle in Gulf Breeze im US-Bundesstaat Florida ist nach einem heftigen Sturm zusammengebrochen. Der Südosten der Vereinigten Staaten musste am Samstag mit einem hohen Hochwasserrisiko rechnen, während Hurrikan «Isaias» nach seinem Landfall an Floridas Golfküste weiter nach Norden zog. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich der Sturm bereits von einem Hurrikan zu einem posttropischen Zyklon abgeschwächt. Isaias war am späten Freitagabend nahe dem Ferienort Destin als Hurrikan der Kategorie 2 auf Land getroffen. Dabei wurden anhaltende Windgeschwindigkeiten von rund 165 Kilometern pro Stunde gemessen.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/07/db113328-de05-4f05-b242-e02f625e1e63.webp?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C700%2C467&amp;s=35fa4ee1cff17523e3a6db26a71230bc</image:loc><image:caption>7. Oktober: Nach tagelangen Protesten der Fischer in Thessaloniki verdoppelt Griechenland die staatliche Dieselhilfe für Berufsfischer. Mit ihren Booten hatten sie die Uferpromenade der zweitgrößten Stadt des Landes blockiert. Für April und Mai steigt der Zuschuss rückwirkend von 16 auf 32 Cent je Liter. Auch für Juni bis August wird die Beihilfe verdoppelt – von zwölf auf 24 Cent je Liter. Die Regierung prüft weitere Hilfen für die kommenden Monate und will noch im Oktober darüber entscheiden.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/06/dac4adce-678e-44be-a971-a1fa50fb5cfc.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C5356%2C3571&amp;s=7cf10b490ac3543587cd968b0274bd8c</image:loc><image:caption>6. Oktober: Zehntausende Menschen haben in Barcelona gegen hohe Mieten und Wohnungsnot demonstriert. Die Behörden sprachen von 20.000 Teilnehmern, die Organisatoren von 120.000. Gegen Ende der zunächst weitgehend friedlichen Kundgebung kam es zu Ausschreitungen: Demonstranten warfen Flaschen und Stühle auf Polizisten und setzten Container in Brand. Medienberichten zufolge gab es mehrere Festnahmen. Die Proteste fallen mitten in den Wahlkampf: Ministerpräsident Pedro Sánchez hat Neuwahlen für den 29. November angekündigt, nachdem zwei Dekrete gegen die Wohnungsnot im Parlament gescheitert waren. Zusätzlichen Auftrieb erhielten die Proteste durch die Zwangsräumung einer 87-Jährigen in Madrid.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/05/4f439280-4be2-4379-86f2-de0ed4e146e4.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C4390%2C2926&amp;s=72ba995f67535698981c66e04da23ed3</image:loc><image:caption>5. Oktober: Japan hat die längste ununterbrochene Regenperiode seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1886 erlebt. 37 Tage in Folge wurden Niederschläge registriert. Die Serie begann am 27. August und endete erst am Freitag. In Tokio fielen seit Anfang September 696,5 Liter Regen pro Quadratmeter – mehr als dreimal so viel wie im Durchschnitt. In der Hauptstadtregion kam es zu Überschwemmungen.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/02/1ac09daf-2483-40e2-81c5-4419ed335ef1.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C5622%2C3748&amp;s=444d7367f30ac4f40844583e73d7e8f2</image:loc><image:caption>2. Oktober: In Saint-Pierre auf La Réunion stehen sich Polizei und protestierende Schüler gegenüber. Seit Ende September breiten sich die Schülerproteste in Frankreich aus – Auslöser sind unter anderem zu große Klassen, Lehrermangel und überhitzte Unterrichtsräume.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://image.lessentiel.lu/2026/10/01/7086d3dc-e000-46d9-bf65-f57944a5a844.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;fit=crop&amp;crop=faces&amp;w=2000&amp;h=1125&amp;rect=0%2C0%2C6000%2C4002&amp;s=b066b254420c80cd55321eb019ca0568</image:loc><image:caption>1. Oktober: Jaan Roose aus Estland wagt im Zentrum von Seoul in Südkorea die erste städtische Highline-Überquerung – eine 160 Meter lange und 120 Meter über dem Boden gespannte Slackline.</image:caption></image:image></url></urlset>